Community PR
Schon wieder solche ein Web 2.0 Worte? Wieso sollte man speziell seine PR auch auf die Community ausrichten? Denen reicht doch die Information die man über die normale PR Arbeit durchgibt. Diese Aussage würden viele Verantwortliche sofort unterschreiben.
Oft konnte ich erleben, dass Community Management nur Alibi war um den Kunden zu beruhigen. Meist wird aber erst ganz zum Schluss wirklich an die vorhandenen Kunden gedacht, da die meist das Produkt schon gekauft haben – wieso also noch darum kümmern?
Der Fehler zeigt sich besonders dann, wenn die Kunden mit dem Produkt oder der Dienstleistung unzufrieden sind. Dann entsteht ein Gegendwind gegen den Hersteller und dieser wird durch Bewertungsportale und Redakteure die die Stimmung aus der Community auffangen immer größer. Und zwar so groß, dass die Verkaufszahlen einbrechen können.
So weit muss es gar nicht kommen! Von Anfang an muss ein offener Dialog zwischen Herstellern und Kunden geführt werden. Damit erhält der Kunde wie auch der Hersteller Feedback von der anderen Seite und kann dieses nutzen. Der Hersteller der auf das Feedback reagiert und vielleicht vorhandene Fehler ausmerzt oder dem Kunden aufzeigt wie so ein Fehler nicht zu Stande kommt. Auf der anderen Seite der Kunde dessen Anliegen gehört wird und dem aufgrund diesem Hilfestellungen gegeben werden.
Dieser Dialog muss aber offen geführt werden, denn in Communities wird meist kein Blatt vor den Mund genommen.





