Vermarktung im eSport: e-Commerce
Die letzte Zeit konnte ich mich der Artikelserie leider nicht so widmen wie ich es mir gewünscht hätte. Aber jetzt ist wieder ein wenig Luft und fange auch gleich mit dem Thema e-Commerce im eSport an.
Was ist e-Commerce?
Im Endeffekt sind hinter dem Begriff einige Aktivitäten versteckt: Verkauf über das Internet, Austausch von Informationen und die Betreuung der Kunden. Außerdem sind noch Optimierung und Verbesserung der Aktivitäten enthalten. Um es kurz zu halten: Verkaufen, verkaufen und nochmals verkaufen.
eSport und seine Shops
In der Vergangenheit gab es schon den einen oder anderen Versuch von Clans und Shopbetreiber die Clanseite mit einem Shop zu verbinden. Wie so etwas aussehen kann hat der Clan mTw einige Zeit mit cxtreme oder doomster gezeigt. Welcher Umsatz mit diesem gemacht worden ist, ist leider nicht ersichtlich, aber Conrad hat den Shop auch nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit mTw weiterlaufen lassen.
Welche Möglichkeiten bestehen überhaupt?
White Label Shop Lösungen
Was ist das denn? Ganz einfach viele Anbieter von Computerspielen, IT Produkten und Co bieten einen Service an welcher auf die eigene Seite eingebunden werden kann. In diesem Fall einen Shop welcher aussieht als ob er von „dem Clan“ wäre, aber in Wirklichkeit von einem Namenhaften Anbieter ist. Der Seitenbetreiber erhält eine Vergütung für die Produkte die über den Shop vertrieben werden und hat den Vorteil sich nicht die „Finger“ schmutzig zu machen. Service, Vertrieb, Bezahlsystem etc. wird alles vom Anbieter übernommen. Der Shop sollte natürlich idealerweise Produkte anbieten die der Zielgruppe gerecht werden, z.B. (Achtung IRONIE) wäre für eine CS Community sicherlich ein Shop mit Jamba Produkten ideal.
Fanshop
Heißt ja nicht jeder Alternate Attax und hat einen Onlinehändler im Hintergrund der einen sehr guten Fanshop für seine Fans anbietet. (Beispiel: http://attax.alternate.de/html/index.html ). Vielleicht sollte man nicht gleich nach den Sternen greifen und einfach ein mit einen kleinem Merchandisingshop starten. Die Produktion, Lagerung und auch der Vertrieb können hierbei vollkommen ausgelagert werden – im Endeffekt lädt man sein Logo in Vektorgrafiken hoch und stellt die Produkte zusammen. Der bekannteste und wohl einfachste Service ist von Spreadshirt. Neben Shirts gibt es auch verschiedene andere Artikel die mit Logo bedruckt werden.
Kann der Clan damit wirklich auch Geld verdienen? Bei erfolgreichen Teams ist der Verkauf von Fanshirts und Fanprodukten ein recht einträgliches Geschäft welches sich überaus lohnt. Bei kleinen Teams sollte man einfach auch Produkte und Designs anbieten die auch für den „Nichtfan“ des Teams interessant sind. So können zusätzliche Einnahmen generiert werden…
Die Thematik von Shops kann sich wesentlich stärker vertieft werden, heißt wie kann man optimal Produkte und Fanartikel auf der Clanseite verkaufen. Aber dies soll ein grober Überblick über die Möglichkeiten sein. Falls jemand hierzu Fragen hat kann er diese gerne per Mail oder in den Kommentaren stellen.
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12. Juni 2008 um 01:13
[...] heute Morgen gleich mal per Web Frontend meinen Account > angeschaut, leider sind da einige Mails im Ordner unerwuenscht, die > da nicht rein sollten. Wie kann ich nun diesen Filter deaktivieren, > da [...]