Weiteres Modell um Social Networks zu bewerten

Irgendwie habe ich den Beitrag auf Techcrunch in den letzten Tagen übersehen. Das Modell von Michael Arrington funktioniert so:

Es werden die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Person (für das jeweilige Land) genommen und mit der Anzahl der Nutzer multipliziert. Dabei werden die Zahlen genutzt die über verschiedene Studien veröffentlicht worden sind.

Mein persönliches Fazit lautet:
Dieses Modell ist sicher ein erster Schritt, aber darum so ein Getöse zu machen ist zuviel des Guten. Schließlich werden hier Nutzer mit einberechnet die angemeldet sind – sie müssen noch nicht einmal aktiv sein. Außerdem werden die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Person genommen, die aber niemals auf nur einem Portal generiert werden. Ich halte dieses Modell für nett um astronomisch hohe Geldbeträge mit Social Communities in Verbindung zu bringen, mehr aber auch nicht.

PS: Unabhängig wie gut oder schlecht mein Modell ist.


 
 
 

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