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	<title>Eikyo - Community Management &#187; Allgemein</title>
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		<title>Verschollen?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lebenszeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ralea]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nicht ;) Auch wenn sich einige Personen „klassisch“ per Telefon oder E-Mail Sorgen gemacht haben, da ich kein Lebenszeichen per Twitter und dem Blog gegeben habe. Ich lebe noch und mir geht es soweit gut, auch wenn von meinem Privat- oder Community Management-Leben nicht soviel &#252;ber ist.
Inzwischen bin ich seit 3 Monaten bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch nicht ;) Auch wenn sich einige Personen „klassisch“ per Telefon oder E-Mail Sorgen gemacht haben, da ich kein Lebenszeichen per Twitter und dem Blog gegeben habe. Ich lebe noch und mir geht es soweit gut, auch wenn von meinem Privat- oder Community Management-Leben nicht soviel &#252;ber ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen bin ich seit 3 Monaten bei dem regionalen <a href="http://dailydeal.de">Liveshopping-Anbieter DailyDeal</a> GmbH in Berlin t&#228;tig. Angefangen hat dies als kleiner Schulungsauftrag als Freelancer. Meine aktuelle Position ist Head of Marketing. Zwar konnte ich in der Vergangenheit schon f&#252;r einige Firmen in F&#252;hrungspositionen arbeiten, aber es macht schon einen gewaltigen Unterschied ob man ein Team von 5 Leuten leitet oder 15.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den kommenden Wochen und Monaten wird sich das wohl eher weniger &#228;ndern, deshalb wird sich mein Blogstil etwas &#228;ndern -&gt; Quick’n’dirty. Wenn ich mal wieder im Zug oder im Flieger sitze werde ich mir aber die Zeit nehmen 1-2 Fachartikel &#252;ber Social Media und Community Management zu schreiben. Ich habe noch einige spannende Themen &#252;ber die noch nichts erschienen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Lebenszeichen aus Berlin<br />
Mark</p>


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		<title>Themenwoche: Grundlagen der Mitarbeiterf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.eikyo.de/2010/03/30/themenwoche-grundlagen-der-mitarbeiterfuehrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chef]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es als „Vorgesetzter“ &#252;berhaupt richtig losgehen kann muss man sich mit den Grundlagen vertraut machen. Sicher, die Aufgabe ein Team zu f&#252;hren ist klar gestellt. Aber mit welchen Aufgaben und Anforderungen dies erledigt werden kann steht auf einem anderen Blatt.
Wenn ich detailliert auf die Grundlagen eingehen w&#252;rde, dann k&#246;nnte ich es als gedrucktes Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor es als „Vorgesetzter“ &#252;berhaupt richtig losgehen kann muss man sich mit den Grundlagen vertraut machen. Sicher, die Aufgabe ein Team zu f&#252;hren ist klar gestellt. Aber mit welchen Aufgaben und Anforderungen dies erledigt werden kann steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich detailliert auf die Grundlagen eingehen w&#252;rde, dann k&#246;nnte ich es als gedrucktes Buch ver&#246;ffentlichen. Deshalb werde ich einige &#220;berbegriffe n&#228;her beschreiben und auf was man selbst achten sollte:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rolle und Aufgabe als F&#252;hrungskraft</strong><br />
Welche Aufgabe und Rolle habe ich innerhalb des Unternehmens bzw. auch innerhalb des Teams zuk&#252;nftig? Als F&#252;hrungskraft ist man je nach Team und Unternehmen nur bedingt an operativen Aufgaben besch&#228;ftigt. Meistens bedeutet es die Mitarbeiter soweit zu steuern, dass sie die Aufgaben die ihnen gestellt werden optimal l&#246;sen k&#246;nnen. Dabei geht es nicht nur um die Ressourcen zur L&#246;sung der Aufgabe, sondern auch um soziale Belange. F&#252;hlt der Mitarbeiter sich akzeptiert, ist er motiviert usw.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ziele und Zielvereinbarung f&#252;r das Team</strong><br />
Diese gemeinsam auch mit dem Team definieren und erstellen. Besonders im Community Management gibt es selten klare Ziele, umso wichtiger ist es als Vorgesetzter welche zu setzen, damit auch jeder Mitarbeiter wei&#223; wieso er da sitzt und die Arbeit macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mitarbeitergespr&#228;che und Gruppendynamiken</strong><br />
Wie werden Mitarbeitergespr&#228;che und Teamgespr&#228;che gef&#252;hrt? Wie wird sachlich und klar argumentiert um seine Entscheidungen zu st&#252;tzen? Entscheidend auch das man selbst als „Vorgesetzter“ akzeptiert wird, sonst hat man ein zus&#228;tzliches Problem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontrolle, Kritik und Anerkennung </strong><br />
Wenn Ziele definiert sind m&#252;ssen diese auch kontrolliert werden. Je nachdem m&#252;ssen auch kritische Aussagen getroffen oder im besten Fall Anerkennung und Lob ausgesch&#252;ttet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verantwortung</strong><br />
Du bist selbst verantwortlich f&#252;r dein Team. Hei&#223;t es bedeutet auch dass man sein Team innerhalb des Unternehmens den R&#252;cken st&#228;rkt und Fehler auf die eigene Kappe nimmt. Wenn keine Fehler gemacht werden dann arbeitet dein Team definitiv nicht ;)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Dies sind nur einige von vielen Grundlagen die es zu beachten gilt bzw. &#252;ber die sich jeder selbst informieren sollte. Wie auch im ersten Beitrag gesagt sind dabei drei Hilfsmittel entscheidend: Schulungen, B&#252;cher und das Gespr&#228;ch mit Personen in &#228;hnlichen Situationen. In den kommenden beiden Tagen werden unter anderem noch einige B&#252;cher vorgestellt und ein Interview mit einer der bekanntesten deutschen Teamleiterinnen im Community Management gef&#252;hrt.</p>


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		<title>Themenwoche: Mitarbeiterf&#252;hrung im Community Management</title>
		<link>http://www.eikyo.de/2010/03/29/themenwoche-mitarbeiterfuehrung-im-community-management/</link>
		<comments>http://www.eikyo.de/2010/03/29/themenwoche-mitarbeiterfuehrung-im-community-management/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitarbeiter f&#252;hren ist wohl eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen denen sich Personen in ihrem Arbeitsleben stellen m&#252;ssen. Um einen Job wirklich gut durchf&#252;hren zu k&#246;nnen, ben&#246;tigt man eben nicht nur Talent und Erfahrung sondern auch einen passenden Vorgesetzten.
F&#252;r einige Community Manager ist es schon seit Jahren soweit, andere machen erst den Schritt und f&#252;hren zum ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mitarbeiter f&#252;hren ist wohl eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen denen sich Personen in ihrem Arbeitsleben stellen m&#252;ssen. Um einen Job wirklich gut durchf&#252;hren zu k&#246;nnen, ben&#246;tigt man eben nicht nur Talent und Erfahrung sondern auch einen passenden Vorgesetzten.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r einige Community Manager ist es schon seit Jahren soweit, andere machen erst den Schritt und f&#252;hren zum ersten Mal feste Mitarbeiter. Meist geht damit auch die Bef&#246;rderung zum Leiter oder Head of Community Management einher. Die erste Frage die sich dabei jeder stellen sollte ist „reichen meine F&#228;higkeiten aus dem Community Management auch f&#252;r Mitarbeiter“. Viele meinen nur weil sie ein Netzwerk betreuen k&#246;nnen, k&#246;nnen sie das auch mit Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Weit gefehlt! Ich durfte in meiner Karriere schon einige Chefs und Vorgesetzte von Community-Betreibern kennen lernen die kaum bis gar keine Ahnung hatten, wie man Mitarbeiter richtig f&#252;hrt, geschweige denn ein Team aufbaut das funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt nicht sonderlich viele Wege sich darauf vorzubereiten – eine der Wenigen hei&#223;t: WEITERBILDEN. Lernen (Lesen), Schulungen besuchen und mit Personen sprechen die sich in einer &#228;hnlichen Situation befinden. Viel mehr M&#246;glichkeiten gibt es leider nicht…</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem kleinen Anleitungstext m&#246;chte ich die erste Themenwoche bei Eikyo.de starten. „Mitarbeiterf&#252;hrung im Community Management“ soll hierbei einen ersten Einblick geben mit Grundlagen, Buchempfehlungen und Interviews.</p>


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		<title>Social Media Burnout?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[burn]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[out]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Burn Out Syndrom ist zwar jedem ein Begriff aber die genaue Bedeutung ist nicht jedem klar. Der Begriff wurde vom Psychologen Herbert Freudenberger in den 70 gepr&#228;gt und beschreibt einen Krankheitszustand. Dabei leidet der Betroffene an einer emotionalen und geistigen Ersch&#246;pfung. Wer an einem Burn Out Syndrom leidet ben&#246;tigt professionelle Hilfe – mehr &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Burn Out Syndrom ist zwar jedem ein Begriff aber die genaue Bedeutung ist nicht jedem klar. Der Begriff wurde vom Psychologen Herbert Freudenberger in den 70 gepr&#228;gt und beschreibt einen Krankheitszustand. Dabei leidet der Betroffene an einer emotionalen und geistigen Ersch&#246;pfung. Wer an einem Burn Out Syndrom leidet ben&#246;tigt professionelle Hilfe – mehr &#252;ber das Thema findet ihr unter <a href="http://www.burn-out-syndrom.org/ ">Burn Out Syndrom</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gibt es &#252;berhaupt Social Media Burnouts?</strong> Jein. Wenn man sich die Beschreibung des „Burn Out Syndroms“ genauer anschaut, so ist ein Social Media Burnout nicht zu vergleichen. Zwar ist hierbei auch eine Ersch&#246;pfung festzustellen, aber eben eine die weniger einen emotionalen und geistigen Ursprung hat. Die M&#252;digkeit hat seine Symptome eher in dem enormen Zeitaufwand und den wiederholenden Ritualen zu tun. Es laugt die Person nicht emotional aus, sondern es entsteht eine S&#228;ttigung f&#252;r eine bestimmte Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebook, Twitter, Xing, ein eigener Blog und viele weitere Social Media Dienste haben ihren festen Platz in unserem Tagesablauf. Teilweise nimmt das groteske Z&#252;ge an – mehr als 4-5 Stunden t&#228;glich sind (au&#223;er man arbeitet in diesem Bereich) schon etwas viel. Der Prozess der „M&#252;digkeit“ kommt schleichend aber wie von selbst. Wie geht man damit um und welche M&#246;glichkeiten gibt es diesem vorzubeugen?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://maennig.de/2009/09/social-media-muedigkeit/">Jens M&#228;nnig</a> hat da wohl eine der Heilmethoden f&#252;r sich selbst gefunden. Er reduziert seine Aktivit&#228;ten auf verschiedenen Plattformen drastisch. Zus&#228;tzlich filtert er einfach die Informationen die er t&#228;glich bekommt – f&#252;r „Unsinniges“ wird kaum bis keine Zeit mehr verschwendet. Er ist nur noch per Telefon und Mail erreichbar – obwohl Twitter…</p>
<p style="text-align: justify;">So ganz ohne Social Media Dienste will man eben heute doch nicht leben – daf&#252;r ist es einfach zu angenehm. Termine &#252;ber Facebook und Xing ausmachen, den Freunden schnell &#252;ber Twitter sagen was man gerade macht…</p>
<p style="text-align: justify;">Welche M&#246;glichkeiten gibt es dann der M&#252;digkeit zu entrinnen oder gar nicht erst „m&#252;de“ zu werden:</p>
<ul>
<li>Social Media Dienste nicht zum Lebensinhalt und zum einzigen Kommunikationsweg machen</li>
<li>Netzwerke nur benutzt wenn diese f&#252;r einen wichtig sind. Man ben&#246;tigt nicht hundert verschiedene Communities in denen sowieso fast immer die gleichen Freunde unterwegs sind.</li>
<li>Beitr&#228;ge und Eintr&#228;ge nach Informationsgehalt filtern. (Farmville Werbung kann getrost als Spam deklariert werden)</li>
<li>Aktivit&#228;ten auf bestimmte Zeitr&#228;ume beschr&#228;nken</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Sicher gibt es noch hundert weitere Tipps und Vorschl&#228;ge wie es nicht zur M&#252;digkeit kommen kann. Diese k&#246;nnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen…. hoffe euch macht das nicht „m&#252;de“ ;)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong> Das Social Media Burn Out Syndrom gibt es nicht! Es h&#246;rt sich mal wieder nach einem tollen Buzzwort oder Bullshit-Bingo Wort an, aber es ist totaler Schwachsinn.</p>


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		<title>Black Community Management: Grundrauschen und Umsatz erzeugen bei Singleb&#246;rsen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[singlebörsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor ich in die Materie direkt einsteige, m&#246;chte ich klar und deutlich sagen, dass dies nicht f&#252;r alle Singleb&#246;rsen gilt. Au&#223;erdem hat diese Methode nichts mit gesundem Wachstum zu tun, sondern eher etwas mit Abzocke. Trotzdem m&#246;chte ich, dass andere Community Manager und Interessierte verstehen, wie Singleb&#246;rsen teilweise funktionieren. Um es noch mal deutlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor ich in die Materie direkt einsteige, m&#246;chte ich klar und deutlich sagen, dass dies nicht f&#252;r alle Singleb&#246;rsen gilt. Au&#223;erdem hat diese Methode nichts mit gesundem Wachstum zu tun, sondern eher etwas mit Abzocke. Trotzdem m&#246;chte ich, dass andere Community Manager und Interessierte verstehen, wie Singleb&#246;rsen teilweise funktionieren. Um es noch mal deutlich zu sagen: a) nicht alle Singleb&#246;rsen agieren so und b) &#252;berlegt euch gut, ob ihr so etwas machen wollt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der letzten Zeit hatte ich einige Gespr&#228;che mit Personen, die mehr &#252;ber das Thema Singleb&#246;rsen und Community Building wissen wollten. Au&#223;erdem nehme ich eine Singleb&#246;rse, bei der ich genau wei&#223;, wie das Modell funktioniert, als Beispiel f&#252;r Seminare und Schulungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die erste Mio. Nutzer im Handumdrehen</h2>
<p style="text-align: justify;">Habt ihr euch nicht schon mal gefragt, wieso eine neue Singleb&#246;rse innerhalb weniger Wochen mehr als 100.000 oder eine Million Nutzer hat? Das kann doch nicht so schnell klappen oder doch? Au&#223;erdem stellt sich auch mir immer die Frage, wieso sich so nette und gutaussehende M&#228;dels bei solchen Diensten anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu allererst: Ja, es gibt auch gutaussehende Frauen und M&#228;dchen, die sich bei solchen Diensten anmelden. Schlie&#223;lich sucht inzwischen mehr als 40% aller europ&#228;ischen Singles seinen Partner online. Trotzdem ist es schon etwas komisch, dass von Anfang an so tolle Frauen zu finden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schafft man so was? Ganz einfach. Und zwar werden meist Bilddatenbanken aus dem westlichen Ausland gekauft. Dabei ist es wichtig, dass die Bilder von Personen sind, die eine &#228;hnliche Herkunft haben, damit die Leute auch denken, dass die Personen aus der N&#228;he sind. Hierbei werden einfach die Bilder mit Orten, Namen, Hobbys usw. in einer Datenbank vermischt und schon hat man innerhalb kurzer Zeit hunderttausende Profile. Dabei wird darauf geachtet, dass in jeder PLZ ein paar Leute zu finden sind. In den St&#228;dten nat&#252;rlich wesentlich mehr. Neben Frauen werden auch einige M&#228;nner eingestellt, wobei die Quote stark frauenlastig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So das „Grundrauschen“ bzw. die ersten Profile sind eingestellt. Damit hat man innerhalb k&#252;rzester Zeit eine kritische Masse aufgebaut – jedenfalls f&#252;r Au&#223;enstehende, die sich anmelden. Denn wenn niemand in der Singleb&#246;rse ist, meldet man sich auch nicht an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der erste Umsatz und wie dies optimiert werden kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Und der n&#228;chste Streich folgt sogleich. Jetzt wird die Vermarktung begonnen und unz&#228;hlige Affiliatedienste bieten den Webseitenbetreibern tolle Provisionen an, Adwords Kampagnen &#252;berschwemmen unz&#228;hlige Webseiten usw. Im idealsten Fall nutzt man auch noch ein paar TV Spots. Besonders die „Adult-Plattformen“ haben nachts eine Reihe von Werbungen gebucht. Die ersten Personen kommen auf die Seite und melden sich an. Nat&#252;rlich ist die erste Woche kostenlos, damit der Nutzer auch sieht, dass eine rege Aktivit&#228;t herrscht. Der User bekommt von 10 verschickten Anfragen vielleicht 1-2 als Antwort zur&#252;ck, aber erst – und das ist der gro&#223;e Trick – 1-2 Tage bevor seine kostenlose Mitgliedschaft erlischt. Wichtig dabei ist, dass die sch&#246;nsten Frauen  (ja ich wei&#223;, so was ist subjektiv), noch nicht antworten. Da wird genau auf den Tag gewartet, bei dem die kostenlose Premiummitgliedschaft erlischt. Teilweise werden auch ein paar Tage drangeh&#228;ngt, damit es nicht so offensichtlich ist. So, und jetzt wird mit der Dummheit von M&#228;nnern gespielt. W&#228;hrend er sowieso schon zu 2 Fakes Kontakt hat und sich bei den beiden &#252;berlegt hat, ob er keinen Premiumaccount abschlie&#223;en soll, wird er jetzt richtig &#252;bers Knie gelegt. Die sch&#246;nste Frau hat ihm geschrieben und findet sein Profil toll und ihn interessant. Welcher Mann w&#252;rde das nicht gerne h&#246;ren und schwupps wird der Premiumaccount bestellt. Meist kostet ein Monat soviel Geld, dass es sich schon von Anfang an lohnt einen f&#252;r 3-6 Monaten abzuschlie&#223;en. Es gibt sogar Singleb&#246;rsen, die ein Abomodell fahren und die K&#252;ndigung ist recht kompliziert. Somit werden wichtige Barrieren geschaffen, die nicht so einfach zu umgehen sind. Nebenbei, sobald der Premiumaccount erneut ausl&#228;uft, kann man es gleich wieder versuchen mit h&#252;bschen Damen. M&#228;nner haben meist so ein Ego, dass man sie auch zweimal hinters Licht f&#252;hren kann, ohne dass sie es merken.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch einige seri&#246;se Singleb&#246;rsen, aber viele funktionieren genau nach diesem Prinzip. Besonders im Adult Bereich ist dieses System gang und g&#228;be. Es ist recht schade, aber im Endeffekt kann man die B&#246;rsen gar nicht erwischen bei diesem Prinzip. Denn es ist nun mal so, dass sehr viele Accounts auch bei seri&#246;sen Singleb&#246;rsen nicht mehr genutzt werden. Hei&#223;t, man baut eine gro&#223;e Zahl an Anmeldungen auf und l&#246;schte diese nach langer Inaktivit&#228;t nicht…</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Wichtig hierbei ist, dass so etwas fast nur mit M&#228;nnern gemacht wird, denn Frauen durchschauen relativ schnell das System.</p>


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		<title>Verk&#228;ufe ankurbeln mit einer &#8220;guten Geschichte&#8221;</title>
		<link>http://www.eikyo.de/2010/01/29/verkaeufe-ankurbeln-mit-einer-guten-geschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[messer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[three wolfes]]></category>

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		<description><![CDATA[Fake Beitr&#228;ge gehen relativ oft nach hinten los. Belkin und Co wissen da ganz gut Bescheid. Eine andere M&#246;glichkeit ist es durch eine Geschichte (meistens ein Fake, aber hin und wieder einfach ein Nutzer der Schabernack treibt) die Diskussion und die Bewertungen zu erh&#246;hen. Wie dies wirklich auf kreative Wei&#223;e klappen kann, zeigen zwei Beispiele. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fake Beitr&#228;ge gehen relativ oft nach hinten los. Belkin und Co wissen da ganz gut Bescheid. Eine andere M&#246;glichkeit ist es durch eine Geschichte (meistens ein Fake, aber hin und wieder einfach ein Nutzer der Schabernack treibt) die Diskussion und die Bewertungen zu erh&#246;hen. Wie dies wirklich auf kreative Wei&#223;e klappen kann, zeigen zwei Beispiele. Die Bewertungen haben das Produkt ma&#223;los auf die Schippe genommen und haben dadurch eine Eigendynamik entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das aktuelle Beispiel ist das „<a href="http://www.amazon.de/Wenger-Schweizer-Offiziersmesser-Messer-Schatulle/dp/B000R0JDSI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=sports&amp;qid=1264780262&amp;sr=8-1" target="_blank">Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant</a>“ welches bei Amazon vertrieben wird. Mit einem unglaublich stolzen Preis von 651,20 € ist das Messer wirklich nur etwas f&#252;r ganz wenige Liebhaber. Jedenfalls denkt man das im ersten Moment. Meine pers&#246;nliche Meinung zu dem Produkt ist, ganz teurer M&#252;ll. Aber durch die Beitr&#228;ge von vielen (&#252;ber 250) Leuten konnte es das Messer sogar in die Top1000 der „Sport &amp; Freizeit“ Charts steigen. Hei&#223;t es wurde doch einige Male verkauft…</p>
<p style="text-align: justify;">Angefangen hat es schon mit einem Beitrag im Mai, aber richtig Fahrt aufgenommen hat es erst im Dezember 2009. Der Beitrag der es in wenigen Worten am besten beschreibt: „<span style="color: #808080;"><em>Mit dem Teil wird sogar Mc Gyver eifers&#252;chtig. Und Chuck Norris kann gleich einpacken, den brenn ich mit der Superlupe weg.</em></span>“</p>
<p style="text-align: justify;">Dass durch lustige Bewertungen ein Hype um das Produkt aufgebaut werden kann und die Verkaufszahlen signifikant steigen zeigen viele Beispiele. Das Beste darunter ist wohl das „<a href="http://www.amazon.com/Mountain-Three-Wolf-Short-Sleeve/dp/B002HJ377A" target="_blank">Mountain Three Wolf Shirt</a>“.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Shirt w&#252;rde sich wohl kaum jemand ernsthaft auf die Stra&#223;e trauen. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt als eine Bewertung gepostet wurde, dass alle Frauen auf das Shirt stehen. Unglaubliche Geschichten passierten nur weil die Leute das Shirt anhatten… Kurzes Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">„<span style="color: #808080;"><em>I arrived at Wal-mart, mounted my courtesy-scooter (walking is such a drag!) sitting side saddle so that my wolves would show. While I was browsing tube socks, I could hear aroused asthmatic breathing behind me. I turned around to see a slightly sweaty dream in sweatpants and flip-flops standing there. She told me she liked the wolves on my shirt, I told her I wanted to howl at her moon. She offered me a swig from her mountain dew, and I drove my scooter, with her shuffling along side out the door and into the rest of our lives. Thank you wolf shirt</em></span>.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ende oder Anfang vom Lied ist die Charts Platzierung von Amazon bei der Kleidung. Unangefochten seit einiger Zeit auf Platz 1!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit ist relativ einfach. Eine gute Geschichte kann durch eine sinnvolle Verbreitung und einen Dialog einen so gro&#223;en „Buzz“ erzeugen, dass die Verkaufszahlen explodieren. Dabei geht es auch weniger um die Qualit&#228;t oder Aussehen des Produktes selbst, sondern den Aufbau eines Kultstatus.</p>


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		<title>Wieso &#252;berhaupt Community Management?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend meinen Schulungen bei Burda war eine der elementaren Fragen, welche gleich wohl die elementarste ist: „Wieso betreibt man &#252;berhaupt Community Management? Welchen Sinn hat es und was bringt es meinem Unternehmen oder meiner Arbeit?“ Diese Fragen k&#246;nnen h&#228;ufig von den Community Managern selbst nicht richtig beantwortet werden. Wieso sollten es dann Au&#223;enstehende k&#246;nnen?
Als Dozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend meinen Schulungen bei Burda war eine der elementaren Fragen, welche gleich wohl die elementarste ist: „<strong>Wieso betreibt man &#252;berhaupt Community Management? Welchen Sinn hat es und was bringt es meinem Unternehmen oder meiner Arbeit?</strong>“ Diese Fragen k&#246;nnen h&#228;ufig von den Community Managern selbst nicht richtig beantwortet werden. Wieso sollten es dann Au&#223;enstehende k&#246;nnen?</p>
<p style="text-align: justify;">Als Dozent ben&#246;tige ich ja eine Antwort welche stichhaltig und sinnvoll ist. Ich m&#246;chte euch diese auch nicht vorenthalten:</p>
<p style="text-align: justify;">Vor einigen Jahren (vor der Zeit des Internets) war ein Dialog &#252;ber Produkte, Dienstleistungen, Inhalte oder Personen recht umst&#228;ndlich. Kaum eine der Diskussionen wurde &#252;berregional gef&#252;hrt und dies war zum Vorteil des Unternehmens. Kritik von Lesern und Kunden konnte relativ leicht „mundtot“ gemacht werden. Man verlor maximal (laut Studie) den einen Kunden + die 9 Personen die er auf den Missstand aufmerksam gemacht hat. Meist waren von den 9 Personen nur 1-2 Kunden. Dieser „kalkulierte“ Verlust konnte in Kauf genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit wenigen Jahren funktioniert die Kommunikation jedes Einzelnen im Netz aber nicht mehr 1:1. Au&#223;er vielleicht im pers&#246;nlichen Chat, aber ansonsten ist diese immer automatisch 1:n. Hei&#223;t jede Kritik wird von hunderten oder im schlimmsten Fall von tausenden gelesen und hinterfragt. Unternehmen die sich diesem Dialog nicht stellen haben ein massives Problem in der langfristigen Entwicklung. Denn die Reputation f&#228;llt nicht nur, wenn man Fehler gemacht wurden, sondern auch wenn Kritik oder Anfragen ohne Reaktion bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein konkretes Beispiel ist in diesem Fall (nein ich m&#246;chte nicht das Unternehmen nennen oder den Redakteur) ein Artikel welcher eine recht hohe Verbreitung im Netz hatte. Dieser wurde sehr kritisch hinterfragt, da Zahlen aber auch die Meinung des Autors sehr subjektiv waren und kaum stimmen konnten. Kommentare, Blogbeitr&#228;ge und „Leserbriefe (per Email)“ haben darauf aufmerksam gemacht, dass da etwas nicht stimmen kann. Der Autor und der Verlag reagierten erst gar nicht und sp&#228;ter damit, dass die Quellen alle sehr seri&#246;s sind. H&#228;tte sich der Autor oder der Verlag die M&#252;he gemacht die Kommentare richtig zu lesen, h&#228;tten sie schnell gemerkt, dass der Wahrheitsgehalt der Studie einfach unm&#246;glich vorhanden sein konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">In den n&#228;chsten 2 Wochen trudelten einige Abo-K&#252;ndigungen ins Haus. Am Ende waren es &#252;ber 150 Abos welche nur aufgrund des Artikels gek&#252;ndigt wurden. Jetzt kann man nat&#252;rlich sagen – macht ein Artikel soviel aus? Nein sicher nicht, aber die Reaktion des Verlags hat hier den Ausschlag gegeben. Journalisten und Verlage d&#252;rfen Fehler machen, aber diese m&#252;ssen eingestanden und korrigiert werden. An Fehlern festzuhalten und damit die Meinung der „Experten“ in den Blogs und Kommentaren nicht zu beachten kann eine solche Reaktion der Kunden hervorrufen.</p>
<p style="text-align: justify;">So was bringt nun Community Management und wieso sollte man es machen?</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann es denke ich auf zwei Bereiche runterschrauben:</p>
<ol>
<li>Kunden gewinnen</li>
<li>Kunden nicht verlieren</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ist das wirklich so einfach? Ja ist es. Kunden k&#246;nnen gewonnen werden, da ein offener Umgang mit Kritik einen Servicegedanken enth&#228;lt welcher von den meisten Kunden gesch&#228;tzt wird. Ich habe ein Problem oder eine Anregung – wenn darauf angemessen reagiert wird bin ich als Kunde zufrieden, empfehle weiter und kaufen zuk&#252;nftig weitere Produkte des Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden nicht verlieren</strong><br />
Oft ist das eigene Produkt nicht das Beste auf dem Markt, hei&#223;t die Schwelle f&#252;r den Kunden ein anderes zu kaufen ist „relativ gering“ (Preis und Co spielen nat&#252;rlich auch eine Rolle). Trotzdem bleibt der Kunde dem Produkt und dem Unternehmen „loyal“ verbunden, da er konkret sieht, dass das Unternehmen an der Verbesserung des Produktes arbeitet und seine Vorschl&#228;ge mit einbezieht. Das Unternehmen reagiert auf die W&#252;nsche und &#196;u&#223;erungen des Kunden und erheben somit den Stand des Kunden. Weg vom „l&#228;stigen“ Service….</p>
<p style="text-align: justify;">Um es kurz zu sagen – Community Management ist f&#252;r den offenen Dialog in Communities und Social Media Diensten perfekt um die Belange der Unternehmen zu wahren und langfristig die Kunden zu binden. Entscheidend dabei ist aber, dass das Unternehmen auch ein klares Statement zum offenen Dialog gibt. Manchmal muss man „weich“ sein und Fehler eingestehen um erstarkt aus der Diskussion zu gehen. Ein unzufriedener Kunde, der zum zufriedenen Kunden gemacht wird, ist die beste Werbung die man haben kann!</p>


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		<title>R&#252;ckblick Hauptversammlung Bundesverband Community Management e.V.</title>
		<link>http://www.eikyo.de/2010/01/17/rueckblick-hauptversammlung-bundesverband-community-management-e-v/</link>
		<comments>http://www.eikyo.de/2010/01/17/rueckblick-hauptversammlung-bundesverband-community-management-e-v/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BVCM]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[get together]]></category>
		<category><![CDATA[hauptversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fanden die Hauptversammlung des Bundesverbands Community Management e.V. und sp&#228;ter das Get-Together in Frankfurt statt. Denke einen Tag sp&#228;ter kann man zur&#252;ckblicken und die Erlebnisse schildern.
Die Location war direkt bei der neuen Digitalen/razorfish in Frankfurt am Main. Ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an Dirk f&#252;r die Bereitstellung der Location, die Versorgung mit Fr&#252;hst&#252;cksutensilien und die gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern fanden die Hauptversammlung des <a href="http://bvcm.org" target="_blank">Bundesverbands Community Management e.V.</a> und sp&#228;ter das Get-Together in Frankfurt statt. Denke einen Tag sp&#228;ter kann man zur&#252;ckblicken und die Erlebnisse schildern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Location war direkt bei der neuen Digitalen/razorfish in Frankfurt am Main. Ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an <a href="http://dirk.songuer.de/" target="_blank">Dirk</a> f&#252;r die Bereitstellung der Location, die Versorgung mit Fr&#252;hst&#252;cksutensilien und die gesamte Organisation vor Ort. Es ist uns allen nicht schwer gefallen zu verstehen wieso ihr so kreativ seid.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2010/01/57631250.jpg"><img class="size-full wp-image-1206 aligncenter" title="neue digitale/razorfish" src="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2010/01/57631250.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Hauptversammlung begann mit organisatorischen und typischen Verbandsinformationen. R&#252;ckblick des Jahres 2009: Was wurde geschaffen? Wie ist die finanzielle Lage des Verbands. Dies Themen geh&#246;ren bei einem e.V. einfach dazu. Danach wurde es spannend, denn unser alter 1. Vorsitzender Tom Noeding hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Im Endeffekt wurden aber die ehemaligen Vorstandsmitglieder und ein neues Gesicht in der neuen Wahl best&#228;tigt bzw. neu gew&#228;hlt. Silke Schippmann, Daniel Langwasser, Linda Konter und meine Wenigkeit werden in den kommenden zwei Jahren den Vorstand des Verbandes bilden. Vielen Dank f&#252;r euer Vertrauen in unsere Arbeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2010/01/57644650.jpg"><img class="aligncenter style=" title=" mce_style=" src="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2010/01/57644650.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Weg f&#252;hrte dann in Richtung Mittagspause. Denn nach einigen Stunden der Information und der Wahl, mussten wir uns f&#252;r den zweiten Teil der Hauptversammlung r&#252;sten. Dieser bestand n&#228;mlich aus zwei wichtigen Punkten. Darunter die &#196;nderung der Satzung und die Definition der Ziele.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz zu den &#196;nderungen innerhalb der Satzung. Der Verband wird sich massiv &#246;ffnen f&#252;r:</p>
<ul>
<li>Personen die eine Ausbildung in diese Richtung einschlagen m&#246;chten. Dabei ist es zweitrangig ob Student, Volontariat oder klassische Ausbildung mit dem Ziel Community Manager zu werden.</li>
<li>Unternehmen welche in dem Segment schon t&#228;tig sind. Diese sollen auch aktiv in dem Verband mit eingebaut werden.</li>
<li>Arbeitslose Community Manager (auch wenn es wahrscheinlich noch nicht viele gibt) – diese wollen wir zum einen Infos &#252;ber Weiterbildungsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung stellen, aber auch im besten Fall diese Personen weitervermitteln.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Gegen Ende hin haben wir gemeinsam die Ziele f&#252;r das Jahr 2010 definiert und k&#246;nnen mit fug und recht behaupten, dass wir hier sehr stark die Unternehmen wie auch die Community Manager mit Informationen und Hilfen zur Verf&#252;gung stehen wollen. Klar ist, dass das Berufsbild des Community Managers, aber auch die Beschreibung von Community Management in der Vergangenheit noch auf sehr wackligen F&#252;&#223;en gestanden hat. Hier werden wir in diesem Jahr Abhilfe schaffen!</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Get Together waren wieder alle mit von der Partie und einige nicht BVCM-Mitglieder haben sich angeschlossen. Bei einem oder zwei Gl&#228;ssern &#196;ppelwein (waren ja in Frankfurt) wurden viele Sachen rund um die Zukunft des Community Managements besprochen. Denke diese Veranstaltung war f&#252;r jeden der sich heute aber auch in Zukunft mit dem Bereich besch&#228;ftigt ein Pflichttermin.</p>
<p style="text-align: justify;">Freue mich euch alle: Daniel, Dirk, Silke, Linda, Tom, Jean-Paul, Stefan, Christian, Andreas, Stephanie, Arno, Florian, Werner und Sebastian wieder zusehen, bei der Halbjahres Veranstaltung des BVCM.</p>


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		<title>Interview-Reihe: Daniel Langwasser, selbstst&#228;ndiger Community Manager</title>
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		<comments>http://www.eikyo.de/2010/01/06/interview-reihe-daniel-langwasser-selbststaendiger-community-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Daniel Langwasser kann man wohl getrost als alten Hasen im jungen Community Management Gesch&#228;ft betiteln. Seit &#252;ber 10 Jahren betreibt er eine kleine aber feine Community zum Thema k&#252;nstlerische Fotografie. Besonders in diesem Bereich konnte er durch gezieltes Community Management seine Zielgruppe erreichen und an die Plattform binden. Mit Trollen und Co hat er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.langwasser.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2010/01/dlangwasser_300dpi.jpg"><img class="size-full wp-image-876  " style="margin: 10px;" title="Daniel Langwasser" src="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2010/01/dlangwasser_300dpi.jpg" alt="Daniel Langwasser" width="170" height="205" /></a></p>
<p>Daniel Langwasser kann man wohl getrost als alten Hasen im jungen Community Management Gesch&#228;ft betiteln. Seit &#252;ber 10 Jahren betreibt er eine kleine aber feine Community zum Thema k&#252;nstlerische Fotografie. Besonders in diesem Bereich konnte er durch gezieltes Community Management seine Zielgruppe erreichen und an die Plattform binden. Mit Trollen und Co hat er in der Zeit oft genug zu tun gehabt und konnte durch bestimmte Ma&#223;nahmen ein Umfeld schaffen, welchen es den Trollen kaum Spa&#223; macht vorbei zu schauen. Neben seinen eigenen Portalen arbeitet er auch als freier Community Manager und gibt Schulungen in dem Bereich Forenmoderation. Den meisten Leuten wird er wohl als Betreiber von <a href="http://community-management.de" target="_blank">community-management.de</a> ein Begriff sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Interview werden Fragen zu allgemeinem Community Management, den Unternehmen aber auch seiner praktischen Arbeit bei akt.de und Co gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Hallo Daniel,<br />
vielen dank f&#252;r die Zeit. Haben wir in der Vorstellung zu deiner Person irgendetwas Wichtiges vergessen? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerne. Ansonsten sieht die Vorstellung schon recht komplett aus, evtl. kann ich deine Frage direkt nutzen, um ein wenig Werbung f&#252;r den Bundesverband Community Management e.V. (BVCM) zu machen, den ich im November 2008 mit ins Leben gerufen habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Du geh&#246;rt ja zu den recht alten Hasen im Community Management Gesch&#228;ft – hat sich aus deiner Sicht in den vergangen zehn Jahren etwas an der Arbeit ver&#228;ndert? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Definitiv ja. Vor zehn Jahren hat im deutschsprachigen Raum noch niemand so recht an den Begriff Community Management gedacht. Foren und Chatr&#228;ume standen im Mittelpunkt der Kommunikation, die Software-L&#246;sungen waren teilweise noch richtig komplex zu installieren und zu bedienen. Dementsprechend kamen die Betreiber dieser Plattformen prim&#228;r aus der Techniker-Ecke und der Fokus lag st&#228;rker auf der Administration einer Plattform, weniger auf der inhaltlichen Arbeit f&#252;r und mit den Mitgliedern. Das Verh&#228;ltnis hat sich heute gedreht, f&#252;r die Technik gibt es Spezialisten und f&#252;r die Community Manager stehen andere Aufgaben im Vordergrund. Insgesamt kommen wir langsam an einen Punkt, wo wir wirklich von Community Management sprechen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>W&#252;rdest du uns versuchen in kurzen Worten zu erkl&#228;ren was Community Management f&#252;r dich ausmacht? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Thema habe ich mir vor einigen Monaten intensiver Gedanken gemacht und den Begriff Community Management f&#252;r mich folgenderma&#223;en definiert:</p>
<p style="text-align: justify;">Community Management befasst sich mit allen operativen und strategischen Aufgaben und Fragestellungen, die rund um die Konzeption, den Aufbau und das Management einer Online-Community anfallen. Das Aufgabengebiet umfasst dabei sowohl die Betreuung der Mitglieder wie auch die Sicherstellung des Community-Betriebs in Bezug auf technische, rechtliche und monet&#228;re Aspekte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Wie sieht dein Alltag aus – als Community Manager? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Tag steckt voller &#220;berraschungen und auch nach zehn Jahren lerne ich t&#228;glich dazu, einen wirklichen Alltag gibt es eigentlich nicht. Ganz konkret steht am Anfang eines Tages im Regelfall die Beantwortung von offenen Mitglieder-Anfragen und ein Blick in das Interne Moderatoren-Forum an. Der Kontakt zu den Moderatoren ist enorm wichtig, sie bilden schlie&#223;lich die Speerspitze zur Community. Ebenso t&#228;glich auf dem Plan stehen die aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Online-Communitys und Community Management, zum einen f&#252;r meine eigenen Projekte und zum anderen nat&#252;rlich auch, um f&#252;r meine Kunden auf dem aktuellen Stand zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1187"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Was sind f&#252;r dich die wichtigsten Skills die jemand haben muss um diesen Job erfolgreich durchzuf&#252;hren? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke wichtig ist vor allem ein gesunder Menschenverstand, eingehende Menschenkenntnis und gute kommunikative F&#228;higkeiten. Wenn auch die Weiterentwicklung der Community Teil des Jobs ist, sei es inhaltlicher oder technischer Natur, sind wir schon fast bei der vielbeschworenen Eierlegenden Wollmilchsau angekommen. Wenn ich mich recht erinnere, hattest du dazu neulich ein tolles Schaubild gefunden… Dabei geht es m.E. aber weniger darum, auf allen Gebieten ein Spezialist zu sein, sondern viel mehr um den &#220;berblick &#252;ber das gro&#223;e Ganze und die richtigen Kontakte zu den Fachspezialisten sowie nat&#252;rlich auch zu der Community Manager-Szene.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Einige Unternehmen haben sich inzwischen dazu durchgerungen, die Stelle des Community Managers zu schaffen – aus welchen Gr&#252;nden sollten Unternehmen in diesem Bereich investieren?</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Community das Produkt eines Unternehmens ist, sollte ein kompetenter Community Manager eigentlich selbstverst&#228;ndlich sein, schlie&#223;lich betreut er das Kernprodukt! F&#252;r alle anderen Unternehmen ist ein Community Manager sp&#228;testens dann sinnvoll, wenn man sich im Social Media-Umfeld engagieren m&#246;chte und die direkte  Kommunikation mit den Kunden &#252;ber Portale wie XING oder Facebook sucht. Stichtwort: Asymmetrisches Community Management. Community Manager sind Spezialisten im Kontakt mit den Kunden &#252;ber die vielbesprochenen Sozialen Netzwerke und kennen die Grenzen und H&#252;rden dieses relativ neuen Kommunikationsweges. Wer an dieser zentralen Schnittstelle zu den Kunden spart, spart am falschen Ende. Und nein, diesen Job kann kein Praktikant machen und auch die Marketing-Abteilung kann nicht ohne weiteres alle bisherigen Prozesse &#252;ber Board werfen und diesen Part &#252;bernehmen. Im Community Management geht es eben nicht prim&#228;r um den Verkauf oder eine m&#246;glichst gesch&#246;nte Darstellung des Unternehmens, sondern um den offenen und ehrlichen Austausch mit den Kunden. Hier prallen oft v&#246;llig unterschiedliche Weltbilder aufeinander.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Macht es f&#252;r dich einen Unterschied ob man einen Community Manager einstellt oder einen Externen an die Sache setzt? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das kann ich pauschal nicht beantworten und kommt auf die Rahmenbedingungen an. Am Beispiel der Betreuung einer klassischen Community und auf die Gefahr hin, dass ich damit den ein oder anderen Kunden vergraule: Wenn ich als Unternehmer eine Vollzeitstelle zur Verf&#252;gung habe und einen passenden Kandidaten finden kann, w&#252;rde ich tendenziell zu einer internen L&#246;sung tendieren. Vor allem wenn die Aufgaben des Community Managers stark inhaltlich gepr&#228;gt sind und enge Abstimmungsprozesse im Unternehmen an den Job gekn&#252;pft sind, dies kann ein externer Community Manager bzw. eine Agentur schlecht leisten. Auch wenn der Community Manager sozusagen das Gesicht f&#252;r das Unternehmen gegen&#252;ber der Community werden soll, spricht das eher f&#252;r eine interne L&#246;sung.</p>
<p style="text-align: justify;">Externe Unterst&#252;tzung macht in meinen Augen immer dann Sinn, wenn man Know-How aufbauen m&#246;chte, beispielsweise in Form von Schulungen oder Seminaren. Auch wenn es darum geht, einen passenden Kandidaten f&#252;r eine interne L&#246;sung auszuw&#228;hlen, w&#252;rde ich immer einen externen Experten hinzuziehen. Bei spezielleren Themen kann ein externer Community Manager ebenfalls Sinn machen. Ich denke da gerade an den Start oder Relaunch einer neuen Community oder nat&#252;rlich auch bei Problemen mit Mitgliedern, f&#252;r die man mit den internen Kapazit&#228;ten keine L&#246;sung findet. Je weniger inhaltlich das Aufgabengebiet gepr&#228;gt und je weniger Abstimmungsprozesse im Unternehmen notwendig sind, desto eher kann die Aufgabe extern vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Kommen wir auf deine Portale zu sprechen. Besonders <a href="http://akt.de" target="_blank">akt.de</a> ist wohl eines der positiven Beispiele f&#252;rs Community Management. Das Thema wird von vielen Personen als recht kritisch eingestuft und eigentlich sollte dies T&#252;r und Tor &#246;ffnen f&#252;r „Faker, Spammer und Trolle“. Was waren deine Ma&#223;nahmen um dies einzud&#228;mmen? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank f&#252;r die Blumen, das gebe ich gerne auch die Moderatoren weiter, die einen wirklich guten Job machen. Akt.de zielt inhaltlich ganz klar auf den Bereich Kunst ab, leider wird das Thema Aktfotografie f&#228;lschlicherweise oft  pauschal mit dem Thema Erotik gleichgesetzt. Dadurch f&#252;hlt sich teilweise eine Zielgruppe angesprochen, die wir nicht unbedingt auf der Plattform haben wollen. Gerade in der Anfangszeit gab es t&#228;glich dutzende Spam-Beitr&#228;ge und Fake-Accounts. Mit wachsender Bekanntheit wird das Angebot nat&#252;rlich auch f&#252;r die Spam-Fraktion immer interessanter, ebenso werden auch verst&#228;rkt Trolle angezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Akt.de im Speziellen haben wir neben einer aktiven und schnellen Moderation sehr gute Erfahrungen mit dem Aufbau von H&#252;rden gemacht. Neben den klassischen Methoden wie Captchas und einer kleinen Rechenaufgabe, haben wir inzwischen eine ganze Reihe von Pflichtfeldern bei der Registrierung eingef&#252;hrt, unter anderem Name, PLZ und Ort. Dies mag sich unter Umst&#228;nden negativ auf die Zahl der Registrierungen auswirken, letztendlich wollen wir aber nicht prim&#228;r eine hohe Zahl an Mitgliedern haben, sondern aktive Mitglieder. Wer sich wirklich f&#252;r ein Thema interessiert, ist erfahrungsgem&#228;&#223; auch bereit, die eine oder andere H&#252;rde in Kauf zu nehmen. Vor allem, wenn ihn  nach der H&#252;rde eine weitestgehend Spam- und Troll-freie Community erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Was war der kritischste Moment im Bezug auf Community Management bei deinen Portalen? Und wie konntest du diesen l&#246;sen? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen einzelnen Punkt kann ich spontan nicht benennen, es gab eine ganze Reihe von kritischen Momenten. In Erinnerung geblieben sind vor allem Diskussionen, die so richtig aus dem Ruder laufen und in denen auch das Community Management in der Kritik steht. In diesen Situationen hei&#223;t es konsequent, offen und ehrlich zu handeln. Regelverst&#246;&#223;e seitens der Mitglieder werden ohne Ansehen der Person behandelt und ggf. werden auch Konsequenzen daraus gezogen. Ist von Seiten des Community Managements etwas schief gelaufen, hei&#223;t es den Fehler zuzugeben und um Entschuldigung zu bitten. Fehler passieren, problematisch wird es immer erst dann, wenn versucht wird diese zu vertuschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Welches ist der gr&#246;&#223;te Fehler den man als CM machen kann? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unehrlich gegen&#252;ber der Community zu sein, die Mitglieder nicht ernst zu nehmen und die vermeintliche Machtposition auszunutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Wo kann man sich denn &#252;ber das Thema Community Management am besten informieren? </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist Eigenwerbung erlaubt? Die <a href="https://www.xing.com/net/bvcm" target="_blank">XING-Gruppe des BVCM </a>und auch mein <a href="http://www.community-management.de/" target="_blank">Blog</a> sind eine interessante Anlaufstelle. Gerade im deutschsprachigen Raum gibt es (leider) bisher wenige zentrale Anlaufstellen, ich pers&#246;nlich lese die einschl&#228;gigen Start-Up Blogs und behalte die Google- und Twitter-News zum Thema im Auge. Einen echten Mehrwert liefert f&#252;r mich pers&#246;nlich vor allem der Austausch mit anderen Community Managern, beispielsweise im Rahmen der Communitystammtische oder auch im Rahmen von Barcamps und Seminaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Die „letzte“ Frage: Wohin entwickelt sich der Job des Community Managers? Was sind zuk&#252;nftige Aufgaben oder Skills die diese Stelle ben&#246;tigt.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe eine zunehmende Professionalisierung. Bisher sind viele Community Manager mehr oder weniger zuf&#228;llig an ihren Job gekommen und haben sich ihre Erfahrung „on the Job“ angeeignet. F&#252;r diese Lernphasen (und die zwangsl&#228;ufig gemachten Fehler) bleibt heute immer weniger Zeit, daher wird eine Aus- und Weiterbildung f&#252;r Community Manager an Bedeutung zunehmen. Was ich auch beobachte: Immer mehr interessieren sich aktiv und konkret f&#252;r eine T&#228;tigkeit als Community Manager und bringen schon sehr konkrete Vorstellungen mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die letztendliche Auspr&#228;gung der T&#228;tigkeit wird auch weiterhin von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein, aber Themen aus dem Umfeld der Psychologie und vor allem auch der Monetarisierung einer Community werden noch an Bedeutung zunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Nochmals vielen Dank f&#252;r deine Zeit. Du kannst gerne noch etwas zu den angehenden Community Managern sagen. </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gern geschehen. Der Job als Community Manager ist definitiv spannend und „trendig“. Im Hinterkopf sollte aber immer bleiben, dass Community Management kein 9 – 5 Job ist und der Community Manager auch sehr schnell pers&#246;nlich in die Schusslinie geraten kann. Ein dickes Fell ist gefragt. Wer damit umgehen kann, ist auf dem besten Weg zu einem Traumjob.</p>


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		<title>Dozent an der Journalistenschule von Burda</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Letzte Woche war ich bekannterma&#223;en in M&#252;nchen (hatte ja per Twitter und Facebook flei&#223;ig berichtet) und habe dort Schulungen zum Thema Community Management gegeben. Die Frage f&#252;r wen und wer die Teilnehmer waren habe ich bewusst bis zu diesem Blogeintrag etwas „verschleiert“.

Zuk&#252;nftig werde ich in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden (das n&#228;chste Mal im Januar) f&#252;r die Journalistenschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.burda.de/job_U_karriere/einstiegsmoeglichkeiten/burda_journalistenschule" target="_blank"><img class="size-full wp-image-856 alignleft" style="margin: 5px;" title="Burda" src="http://www.eikyo.de/wp-content/uploads/2009/12/burda.jpg" alt="Burda Logo" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Letzte Woche war ich bekannterma&#223;en in M&#252;nchen (hatte ja per Twitter und Facebook flei&#223;ig berichtet) und habe dort Schulungen zum Thema Community Management gegeben. Die Frage f&#252;r wen und wer die Teilnehmer waren habe ich bewusst bis zu diesem Blogeintrag etwas „verschleiert“.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zuk&#252;nftig werde ich in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden (das n&#228;chste Mal im Januar) f&#252;r die Journalistenschule von Burda &#252;ber den Bereich Community Management dozieren und gezielt die Volont&#228;re hierzu schulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Themenkomplex ist hierbei recht vielseitig und startet mit:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Was ist Community Management</li>
<li>Wie funktioniert Community Building</li>
<li>Wie moderiere ich eine Community</li>
<li>Optimierung von Communities</li>
<li>Rollenkonflikt eines Community Managers</li>
<li>Regeln und Gesetze…</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bis hin zu konkreten Beispielen und L&#246;sungsans&#228;tzen</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wie gehe ich mit Tollen um</li>
<li>Wie nutze ich Kritik</li>
<li>Wie aktiviere ich bestimmte Gruppen</li>
<li>Praxisbeispiele von Xing, Facebook und Konsorten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei den meisten Punkten die ich hier anspreche gibt es kaum oder gar keine Quellen oder Ver&#246;ffentlichungen. Deshalb war diese Schulung in diesem Format auch etwas bis dato Einmaliges und st&#252;tze sich auf den Erfahrungen und dem Erarbeiteten von einigen wenigen Personen. Der Bereich Community Building und asymmetrisches CM wurde von mir erstellt und erarbeitet, w&#228;hrend ich beim Thema Moderation auf das Wissen von <a href="http://www.langwasser.de/" target="_blank">Daniel Langwasser </a>zur&#252;ckgreifen konnte. Er hat hierzu wohl die beste Ausf&#252;hrung erstellt die es bis dato gegeben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wohl der gr&#246;&#223;te Erfolg innerhalb der Schulung war, dass die Volont&#228;re etwas mitgenommen haben was wohl wesentlich f&#252;r Community Management ist. Die Vernetzung innerhalb der Gruppe um Problemen und L&#246;sungen zu begegnen. Denn wie wir bei einigen Aufgaben gemerkt haben, gibt es unz&#228;hlige Wege um zur L&#246;sung zu kommen. Der gr&#246;&#223;te „Skill“ eines Community Managers ist sich innerhalb der Vernetzung Tipps zu holen um am Ende die idealste f&#252;r seine eigene Community zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sollten sich nebenbei auch einige Community Manager zu Herzen nehmen…</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Zuk&#252;nftig werde ich in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden (das n&#228;chste Mal im Januar) f&#252;r die Journalistenschule von Burda &#252;ber den Bereich Community Management dozieren und gezielt die Volont&#228;re hierzu schulen.</div>


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