Archiv der Kategorie ‘News‘

 
 

DRadio Wissen ich komme…

Twitter und Facebook Follower haben es schon mitbekommen, aber ich möchte es den Bloglesern nicht vorenthalten. Ich werde am Samstag um 11:05 in der Show Zeit Online beim Sender DRadio Wissen zu Gast sein.

Ich freue mich besonders darüber da ich schon immer ein Hörer des DRadios war und das auch als meinen Onlinesender eingestellt habe. Jedenfalls solange ich keine Musik hören möchte. Der DeutschlandFunk und die Diskussionen über aktuelle Themen haben mich auch schon einige Stunden auf der Autobahn begleitet….

Thematisch wird es um Communities geben. Heißt wie sind die Interessen der Betreiber und was verfolgen diese mit der Errichtung von Communities. Welche Problematiken stellen sich bei der Realisierung und welche Qualifikationen müssen Nutzer mitbringen um mit Communities umzugehen.

Wer zufällig wach ist sollte direkt reinhören – alle anderen erhalten die Info zum Stream sobald dieser online ist.

Link zum DRadio Wissen

Privatsphäre in Social Medien gefährdet?

Eine Studie des Fraunhofer Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass keines der getesteten Social Medien die persönlichen Daten ausreichend schützt. Unter den getesteten sind auch deutsche Netzwerke wie XING, StudiVZ, Wer-kennt-Wenn und Lokalisten. Als internationale Plattformen wurden LinkedIN, myspace und facebook herangezogen. Wer mehr darüber erfahren möchte kann die 124 Seiten starke Studie runterladen und sich diese genauer anschauen.

Der Schutz der persönlichen Daten wurde besonders in der Vergangenheit nicht nur von Seiten der Portale sondern auch von den Nutzern nicht beachtet.

Live Shopping in der Übersicht

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Inzwischen ist Live Shopping im Internet weit verbreitet und es gibt in Deutschland unzählige Webseiten die es anbieten. Was genau ist aber Live Shopping und wie behält man die Übersicht auf der Suche nach dem passenden Produkt.

Was ist Live Shopping

Das Prinzip funktioniert dabei denkbar einfach. Anstatt eine riesige Palette an Produkten anzubieten, wird jeden Tag nur genau ein Produkt verkauft. Dieses wird aber wesentlich günstiger angeboten als die unverbindliche Preisempfehlung (hat ein wenig was vom alten Prinzip – letsbuyit.com). Um es in wenigen Worten zu fassen: „ein Tag, ein Produkt und ein sehr guter Preis“. Aber nur solange der Vorrat reicht und solche Angebote können schnell weg sein. So ist es öfters der Fall das bei den großenAnbietern innerhalb der ersten Stunde schon mehr als 70% der Ware verkauft ist.


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Kuscheltiere zum Spielen – Netzwerk für Kinder

Bolly in SchwarzEin sehr guter Freund von mir hat vor einiger Zeit bei dem Berliner Unternehmen Young Internet GmbH angefangen und startet gleich ein neues Projekt. Für alle die Young Internet GmbH nicht zuordnen könnensei gesagt, dass das Unternehmen mit Panfu eine Plattform für 8-12 Jährige erfolgreich veröffentlicht hat.

Das Projekt um das es sich dreht heißt Bollykids und hat seine Betaphase gestartet. Die Kinder besitzen ein virtuelles Tier namens Bolly und können mit diesem durch die virtuelle Welt gehen und verschiedene Minispiele spielen. Nebenbei ist das virtuelle Tier auch eine Art Tamagotchi welches gepflegt werden sollte. Für Kinder natürlich besonders interessant der Kontakt zu anderen Spielern welcher ohne weiteres möglich ist. Wie bei Panfu werden wahrscheinlich einige Moderatoren darauf achten, dass es Kindgerecht zugeht.

Sehr cool finde ich die Idee mit den kaufbaren Plüschtieren die als „Mitgliedschaftsbeitag“ daher kommen. Nur wer ein Plüschtier kauft kann sich aktuell anmelden und spielen. Somit werden die Kids nicht nur durch die virtuelle Welt mit ihrem Bolly rumlaufen sondern auch im echten Leben. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man den Bolly schon jetzt vorbestellen und ist dann als einer der Wenigen dabei, wenn es in Kürze losgeht.

Virtuelle Welten von Google

Google erweitert sein Portfolio bekanntermaßen ständig. Jetzt wird auch kurzerhand Second Life Konkurrenz mit der eigenen Plattform namens Lively gemacht. Sehr interessant hierbei ist, dass es sich direkt mit einem Plugin im Browser benutzt lässt.

Besonders interessant bei Google Lively ist, dass jeder einen Raum erstellen und diesen auf seine Webseite einbauen kann um mit seinen Besuchern in Kontakt zu treten. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis Dienste mit einer großen Community dieses Feature nutzen werden – schließlich können die Nutzer dann wesentlich besser miteinander interagieren.

Bin auf jeden Fall gespannt wie sich das weiterentwickeln wird. Werde da ein paar Tests in den nächsten Tagen starten.

Weiteres Modell um Social Networks zu bewerten

Irgendwie habe ich den Beitrag auf Techcrunch in den letzten Tagen übersehen. Das Modell von Michael Arrington funktioniert so:

Es werden die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Person (für das jeweilige Land) genommen und mit der Anzahl der Nutzer multipliziert. Dabei werden die Zahlen genutzt die über verschiedene Studien veröffentlicht worden sind.

Mein persönliches Fazit lautet:
Dieses Modell ist sicher ein erster Schritt, aber darum so ein Getöse zu machen ist zuviel des Guten. Schließlich werden hier Nutzer mit einberechnet die angemeldet sind – sie müssen noch nicht einmal aktiv sein. Außerdem werden die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Person genommen, die aber niemals auf nur einem Portal generiert werden. Ich halte dieses Modell für nett um astronomisch hohe Geldbeträge mit Social Communities in Verbindung zu bringen, mehr aber auch nicht.

PS: Unabhängig wie gut oder schlecht mein Modell ist.

Two more Arms Mutant – wie kann man nur mit zwei Armen leben?

Eikyo sichert sich die Lizenzrechte für den mutierten 3rd-Person-Shooter

Rastatt, 19.06.2008: Im von Menschen verlassenen Prag laufen seltsame Kreaturen durch die engen Gassen. Selbst das geheime Labor in der Nähe der Innenstadt wurde komplett verlassen. Wirklich komplett? Der Spieler übernimmt die Steuerung des Helden „Mutant“ welcher zurückgelassen wurde. Im Kampf gegen die Kreaturen kann er auf ein großes Waffenarsenal und unzählige Spezialfähigkeiten zurückgreifen. Sein wichtigste Fähigkeit sind seine vier Arme die er gezielt und mit unterschiedlichen Waffen steuern kann.

Two more Arms Mutant Screenshot

Mit dem Titel des tschechischen Entwicklers Napoleon Games startet Eikyo seine Publisheraktivitäten im deutschsprachigen Raum. Eikyo wird das Spiel zuerst in der Online Distribution im 3. Quartal 2008 veröffentlichen. Aktuelle Produktseite: http://eikyo.de/produkte/mutant-two-more-arms/


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Trigami auch mit Bannervermarktung

Es war nur eine Frage der Zeit bis der erste Dienstleister im deutschsprachigen Raum ein System zur Bannervermarktung auf Blogs anbietet. Aktuell zwar nur in der Schweiz, aber bis dieser Dienst auch in Deutschland verfügbar ist, dauert es wohl nur wenige Wochen.

Aktuell sind nur 125×125 Banner zur Vermarktung freigegeben. Ein wenig mickrig, aber für den Start ganz in Ordnung. Wie es richtig geht zeigt im englischen Raum BuysellAds

Zur offiziellen Trigami Mitteilung

Community PR

Schon wieder solche ein Web 2.0 Worte? Wieso sollte man speziell seine PR auch auf die Community ausrichten? Denen reicht doch die Information die man über die normale PR Arbeit durchgibt. Diese Aussage würden viele Verantwortliche sofort unterschreiben.

Oft konnte ich erleben, dass Community Management nur Alibi war um den Kunden zu beruhigen. Meist wird aber erst ganz zum Schluss wirklich an die vorhandenen Kunden gedacht, da die meist das Produkt schon gekauft haben – wieso also noch darum kümmern?

Der Fehler zeigt sich besonders dann, wenn die Kunden mit dem Produkt oder der Dienstleistung unzufrieden sind. Dann entsteht ein Gegendwind gegen den Hersteller und dieser wird durch Bewertungsportale und Redakteure die die Stimmung aus der Community auffangen immer größer. Und zwar so groß, dass die Verkaufszahlen einbrechen können.

So weit muss es gar nicht kommen! Von Anfang an muss ein offener Dialog zwischen Herstellern und Kunden geführt werden. Damit erhält der Kunde wie auch der Hersteller Feedback von der anderen Seite und kann dieses nutzen. Der Hersteller der auf das Feedback reagiert und vielleicht vorhandene Fehler ausmerzt oder dem Kunden aufzeigt wie so ein Fehler nicht zu Stande kommt. Auf der anderen Seite der Kunde dessen Anliegen gehört wird und dem aufgrund diesem Hilfestellungen gegeben werden.

Dieser Dialog muss aber offen geführt werden, denn in Communities wird meist kein Blatt vor den Mund genommen.

StumbleUpon wehrt sich gegen Manipulation

Einige Berichte zum Thema Subvert and Profit konntet ihr in den letzten Wochen und Monaten auf dem Blog finden. Inzwischen wird auch von Seiten StumbleUpon zurück geschossen wie auf “SUMAtopfmodel” zu lesen war. Schließlich will man nicht, dass die Nutzer mit persönlichen Konten irgendwelche Unternehmen fördern.

Einige User erhalten eine „Stumble Message“ die Ihnen erklärt, dass ihnen jegliche Privilegien des Kontos entzogen wurden. Der Grund dafür ist die Verletzung der heiligen AGBs.

Wieso aber StumbleUpon wirklich etwas dagegen hat, liegt wohl eher daran, dass viele ihre Kampagnen bei einem anderen Dienstleister gebucht haben und nicht mehr bei StumbleUpon selbst… wie wärs einfach mit Preise fair gestalten?