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Interview mit Silke Schippmann zur Mitarbeiterführung

Silke Schippmann war über 4 Jahre lang im Community Management Team bei XING, davon 3 Jahre als Teamleiterin Community Management. Heute hat sie als Senior Manager Community in leitender Funktion bei Qype angefangen. Zusätzlich ist Sie 1. Vorsitzende des Bundesverbandes Community Management e.V. und leitet den Hamburger Stammtisch.

Hallo Silke, vielen Dank für deine Zeit. Du konntest sehr viel Erfahrung sammeln als Teamleiterin. Zu Beginn musstest du passende Kandidaten finden – auf welche Fähigkeiten hast du besonderen Wert gelegt?

Hi Mark!

Da es wenige erfahrene Leute auf dem Markt gibt, habe ich meistens darauf geschaut, welche Kommunikations-Fähigkeiten die Bewerber mitbringen und welche Aufgaben sie im Kundenkontakt erfüllt haben. Eine hervorragende schriftliche Ausdrucksweise, auch ein Feingefühl die Zielgruppe und Situation, ist unerlässlich. Die neuen Kollegen müssen belastbar sein, unter Druck noch sauber anbieten können.

Die selbstständige Arbeitsweise und ein gutes Allgemeinwissen runden das Qualifikationsprofil ab. Wenn ein internationaler Kontext gegeben ist, muss der Bewerber sicher auf Englisch kommunizieren können. Wenn der Bewerber dann auch noch Begeisterung für Webthemen, ein gewisses technisches und juristisches Grundverständnis mitbringt, ist er für mich ein idealer Kandidat.

Erste Moderationserfahrung durch die Betreuung privater Foren oder Führungserfahrung wäre noch ein Sahnehäubchen. Letzteres ist jetzt vielleicht ein wenig überraschend – aber fast jeder Community Manager muss Ehrenamtliche betreuen oder zumindest die eigene Community mit ihren „Sprachführern“ aktivieren.

Noten und Abschlüsse sind bei mir zweitrangig, ich stelle aber fest, dass sich ein Studium als hilfreich erweist bei der Strukturierung des eigenen Arbeitsfeldes, der Gestaltung der Community und erforderlichen komplexen Problemlösungen. Ich persönlich stelle zudem gerne Kollegen ein, welche sich auf dem zweiten Bildungsweg beweisen, sie bringen oft hilfreiche Lebenserfahrung mit.

Die nächsten Schritte war die Schulung und Übergabe von Aufgaben an die Personen. Ist es dir Anfangs schwer gefallen Aufgaben abzugeben?

Oh ja! Gerade weil mir das Arbeiten mit den Kunden und in den Foren so viel Freude bereitet hat. Ich habe es gerne, wenn ich durch brenzlige Situationen herausgefordert werde, und freue mich über unmittelbare Resonanz und ehrliches Kundenfeedback. Das musste ich nun weitgehend an mein Team abgeben.

Es ist zugegebenermaßen oft schwer, mich zurückzuhalten und die anderen machen zu lassen. Dabei stehe ich immer noch als Coach zur Verfügung, bin Ansprechpartner in allen Belangen und schärfe manchmal den Blick für weitere Lösungsansätze. Ich freue mich aber auch mit ihnen, wenn sie sich dieses gute Gefühl verdienen können oder ich sie gelegentlich vertreten kann in Urlaubsphasen.

Danach musstest du dich ja noch intensiver mit der Führung des Teams beschäftigten, dachtest du zu diesem Zeitpunkt dass du aufgrund der Betreuung der XING Community schon die nötigen Skills hast?

Glücklicherweise wurde ich bei XING gut geschult, auch in Führungsfragen. Letztlich lernt man ja vor allem durch Erfahrungen. Die Führung eines Community Management Teams ist eine große Herausforderung,

da es sich zum einen oft um eine sich rasant verändernde Arbeitsumgebung handelt,
man häufig „Stoßdämpfer“ ist für Dinge/Fehler/Unzufriedenheit, die anderswo produziert werden und
man wohl überall mit knappen Entwicklungsressourcen zu kämpfen hat und dadurch viel Selbstmarketing betreiben muss

Bei dem Aufbau internationaler und/oder virtueller Teams kommen weitere Herausforderungen hinzu, wie z.B. der Aufbau einer gut funktionierenden Kommunikation (inklusive einem guten interkulturellen Verständnis) und dem erforderlichen Wissensmanagement.

Welches waren die wichtigsten Erkenntnisse der ersten Wochen als Teamleiterin? Und welche Erfahrung hättest du lieber nicht gemacht?

Puh, ich bin da so langsam reingewachsen, da ich einen gewissen Erfahrungsvorsprung hatte bei mir im Team. 16 Jahre psychiatrische Fachpflege und ein passendes Studium (Internationales Informationsmanagement) waren sicher hilfreich für ein sicheres, authentisches Auftreten. Was die öffentliche Kommunikation betrifft, musste ich anfangs nach Kommunikationsfehlern auch schon mal einstecken. Leider lassen sich Fehler dieser Art oftmals nicht mehr korrigieren – was im Netz steht, lässt sich nicht unbedingt entfernen. Davor wollte ich mein späteres Team durch eine gute Einarbeitung unbedingt schützen.

Im Nachhinein muss ich sagen, ich hätte vielleicht früher neue Themen aufgreifen sollen, meinen Bereich stärker abgrenzen sollen – um eine Fehlentwicklung oder Themenabwanderung zu verhindern.
Es ist aus heutiger Sicht zudem erforderlich, eine eigene Community Strategie zu erarbeiten und diese auch zu verfolgen. Schließlich kann man sich in unserem Beruf kaum etwas von anderen abgucken.
Jedes Team braucht sein Ziel, jeder Mitarbeiter seine Erfolgsplanung. Nur so ist eine befriedigende Arbeitsteilung, auch der Erfolg der Abteilung gewährleistet. Zu leicht verzettelt man sich sonst in der Masse an Herausforderungen und arbeitet nach einer Weile nur noch reaktiv.

Wie hast du dich weitergebildet und wie schwer war es auch passende Ansprechpartner zu finden?

Durch meinen Arbeitgeber habe ich unter anderem eine Führungskräfte-Schulung erhalten. Der Austausch mit anderen Teamleitern im Unternehmen hat mir manches Mal weitergeholfen, denn letztlich unterscheidet sich das Thema Führung nicht so stark von Team zu Team. Außerdem hat es mir sehr geholfen, mich mit anderen Community Managern, schwerpunktmäßig natürlich über den Bundesverband für Community Management e.V., auszutauschen.

Last but not least – welche Empfehlung gibst du Personen die zum ersten Mal Personalverantwortung haben?

Der eigene Chef sollte nach Möglichkeit auch in der Lage sein, hilfreiches Feedback zu geben. Ist er zeitlich zu stark eingebunden, sollte man sich die Unterstützung und den Austausch anderweitig organisieren. Da es sowas bei uns bis dato nicht gab, habe ich einen monatlichen Teamleiter-Stammtisch (gemeinsamer Lunch-Termin) ins Leben gerufen.
Kollegen, denen man das vertrauliche Gespräch (!) auch über schwierige Führungssituationen anbietet, gehen oft auch darauf ein. Wichtig ist es vor allem, dass man Anfang klar seine Erwartungen kommuniziert – und die Erwartungen seiner Teammitglieder abfragt.

Für mich ist es wichtig, einmal in der Woche mit jedem Mitarbeiter ein 1:1 Gespräch zu haben, um zu schauen, wie er mit seinen Aufgaben voran kommt, ob er Fragen hat, etwas zur Zielerreichung braucht etc.. Denn neben dem Alltagsgeschäft sollte jeder Mitarbeiter auch spannende Projekte bearbeiten können, auf deren Erfolg er einen hohen Einfluss ausüben kann. Wir ergänzen das 1:1 übrigens durch eine eigene, mitgebrachte „Projektliste“, die sich schnell vorbereiten lässt und eine gute Grundlage bieten für den Austausch. Da steht dann drauf: Projektthema kurz (Stichwort), lang (Beschreibung), Priorität (A, B oder C) und „von bis wann“ dran gearbeitet wird.

Mitarbeiter mögen das am Anfang nicht und der Widerstand wird groß sein. Wenn sie aber den Sinn daran erkennen, werden sie sich schnell daran gewöhnen und für mich als Führungskraft gibt es keine bessere Art der Dokumentation. Es hilft viel zu sehen, was dem Mitarbeiter grade besonders wichtig erscheint und was weniger, welche Prios er erkennt und welche nicht (…). Auf die Kopie einer solchen Projektliste mache ich mir Notizen für den Folgetermin: Was vereinbare ich mit dem jeweiligen Mitarbeiter, was soll bis wann erledigt werden etc..

Rituale schaffen Bindung und Teamgefühl, davon kann man gar nicht genügend einführen. ;-) Dazu können zum Beispiel regelmäßige Teamabende gehören, oder bei virtuellen Teams regelmäßige Videokonferenzen, oder ein täglicher kurzer Chat.

Vielen Dank Silke für das tolle Interview. Falls du den Lesern noch was sagen möchtest hast du jetzt die Chance dazu.

Ich wünsche Frohe Ostern! Und viel Spaß mit dem eigenen Community Team!

DRadio Wissen ich komme…

Twitter und Facebook Follower haben es schon mitbekommen, aber ich möchte es den Bloglesern nicht vorenthalten. Ich werde am Samstag um 11:05 in der Show Zeit Online beim Sender DRadio Wissen zu Gast sein.

Ich freue mich besonders darüber da ich schon immer ein Hörer des DRadios war und das auch als meinen Onlinesender eingestellt habe. Jedenfalls solange ich keine Musik hören möchte. Der DeutschlandFunk und die Diskussionen über aktuelle Themen haben mich auch schon einige Stunden auf der Autobahn begleitet….

Thematisch wird es um Communities geben. Heißt wie sind die Interessen der Betreiber und was verfolgen diese mit der Errichtung von Communities. Welche Problematiken stellen sich bei der Realisierung und welche Qualifikationen müssen Nutzer mitbringen um mit Communities umzugehen.

Wer zufällig wach ist sollte direkt reinhören – alle anderen erhalten die Info zum Stream sobald dieser online ist.

Link zum DRadio Wissen

Vorstellung von Druckbesser.de

[Trigami-Review]

Besonders im Bereich Marketing sitzt das Geld aktuell nicht ganz so locker wie die Jahre zuvor, umso wichtiger ist es Geld sinnvoll einzusparen. Druckkosten machen z.B. bei größeren Unternehmen schon einen erheblichen Teil des Budgets aus. Darunter fallen neben den typischen Kosten für Briefvorlagen, Visitenkarten, Flyer und Plakate aber auch spezielle Formate für Messen oder als Marketinggimmicks.

Um diese Kosten signifikant senken zu können müssen Angebote von unterschiedlichen Anbietern eingeholt werden und diese verglichen werden. Meist ist es aus Zeitgründen nicht möglich mehr als fünf-zehn Anbieter anzusprechen zu bestimmten Preisen. Meist werden diese auch noch regional ausgesucht – obwohl die Versandkosten ähnlich teuer sind wie bei einem Anbieter der weiter weg sitzt.

Ein Grund mehr sich Online zu informieren und Preise bzw. Anbieter wesentlich genauer zu vergleichen. Dafür gibt es inzwischen auch ein Serviceportal namens druckbesser.de
Auf der Startseite können die wesentlichen Punkte ausgewählt werden um zu einem optimalen Ergebnis zu kommen.


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Monetarisieren von Yigg.de

Nach den sehr großen Netzwerken StudiVZ und Youtube ist heute der deutsche Vertreter der Nachrichtendienste Yigg.de am Start. Aktuell generiert Yigg.de seine Einnahmen über verschiedene Anzeigenformate z.B. auf der Frontpage on Top + nach jeder sechsten Nachricht. Außerdem wird bei der Detailansicht von Nachrichten ein zusätzliches Werbefeld angezeigt.

Pressebox
Yigg.de als „Pressebox“ für Social Medien. Einige Unternehmen unterhalten ein Pressepostfach auf Online PR Seiten, da dort auch Journalisten zu Gange sind welche zusätzlich erreicht werden können. (Beispiel: Pressebox.de). So etwas wäre auch für Social Media Dienste möglich und würde sehr gut zu Yigg.de passen. Schließlich tummeln sich auf der Seite nicht nur „Leser“ sondern meist auch Seitenbetreiber, Blogschreiber und Co herum.


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Kostenloses Social Media Optimization eBook veröffentlicht

eBook Cover“Social Media Optimization in Deutschland” ist das kostenlose eBook zum Thema SMO. Es beleucht die deutschen Social Media Dienste und die Möglichkeiten der Optimierung. Dabei werden die genauen Aktivitäten auf den Portalen und deren wirklicher Effekt aufgezeigt.

Neben der technischen Komponente werden auch die inhatlichen Erfordernisse und Anpassungen an die jeweilige Plattform beleuchtet.

SMO ist eine Mischung aus Marketing, Community Management und Online Pr.

Zum Download: Social Media Optimization in Deutschland

Viel Spaß beim lesen und ich freue mich über Feedback

War Leaders: Clash of Nations Aktivitäten

War Leaders Voting

Inzwischen sind einige Tage vergangen seit dem Eikyo das Thema Community zu TGCs Titel War Leaders übernommen hat. Ich will kurz genauer darauf eingehen was die Leistungen von seiten Eikyo sind.

Community Building

  • Aktionen auf der offiziellen War Leaders Webseite
    • Gewinnspiele
    • Quiz
  • Aufbau Webseitennetzwerk Marketingaktivitäten
    • Spezielle Webseiten zum Thema 2. Weltkrieg
    • Weblogs mit dem Thema
    • Social Networks
  • Aufbau PR Verteiler 2. Weltkrieg Seiten
  • Events
    • Chat
    • TeamSpeak Sessions

Guerilla Marketing

  • Ansprache in Foren (indirekt)
  • Social Networks nutzen
  • Videoaktionen

Community Managament

  • Pflege des Forums
  • Aufbau eines Expertenteams
  • Regelmäßige News

Webseite wird nicht bei Google gefunden – Suchmaschinen Basics

Wir haben uns in den früheren Artikel bis dato nur mit dem Community Marketing beschäftigt und Neuigkeiten aus diesem Bereich veröffentlicht. Als diese Aktivitäten müssen gepaart mit einem soliden Online Marketing sein. Deshalb beginnen wir heute mit dem Überthema „Suchmaschinen“ (Search Engine Optimization, kurz SEO).

Am Anfang steht die Frage ob seine eigene Webseite überhaupt bei Google gelistet ist. Die Anfrage wird in die Suchleiste eingegeben

www.eigenedomain.de

Google antwortet

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – www.eigenedomain.de – übereinstimmenden Dokumente gefunden.

oder es werden alle Seiten im Index aufzeigt die mit der Domain gefunden wurden. Die Anzahl der Seiten die gefunden wurden stehen rechts oben im hellblauben Balcken der Ergebnisseite.

Falls dort nichts zu finden ist, sollten Sie selbst aktiv werden und ihre Seite direkt bei www.google.de anmelden. Einfach auf „Über Google“ auf der Startseite klicken und dort im Menüpunkt „Für Webseiten-Betreiber“ den Punkt „Ihre URL hinzufügen/entfernen“ auswählen. Dort müssen Sie nur die URL der Webseite angeben. Das Kommentarfeld kann getrost leer gelassen werden, da es keinerlei Einfluss hat.

Nach dem Anmelden der Seite kann es einige Tage dauern bis die Webseite im Index von Google auftaucht. Meist wird dauert der Prozess aber maximal 1-2 Tage.

Erstes Ziel erreicht…

Wesentlich schneller als selbst ich erwartet habe. Das Wochenende brachte die restlichen nötigen 240 Besucher um auf 500 zu kommen. Bis zum Ende der Aktion werden es wohl mehr als 1000 Leute sein, was durchaus zeigt, dass bestimmte Aktivitäten einen großen Effekt haben. Die detaillierte Beschreibung der Zugriffsquellen werde ich auch in den nächsten Tagen veröffentlichen.

Diskussion über Community Marketing

Mein Beitrag zum Thema „Community Marketing in der Praxis“ wird inzwischen „kontrovers“ auf XING in der Gruppe „Community Management“ diskutiert. Hier einige Zeilen dazu:

Community Marketing ist ein breites Feld welches sich in einem relativ frühen Stadium befindet. Viele Quereinsteiger und „Experten“ versuchen auf den Zug aufzuspringen. Dies hat zur Folge, dass teilweise viel Schabernack getrieben wird. Einige der Aktivitäten sind aus diesem Grund auch vollkommen in die Hose gegangen (Beispiele sollte jeder zu genüge kennen).

Deshalb ist immer zu beachten: Es gibt viele Chancen aber auch viele Risiken die es immer abzuwägen gilt. Nachhaltiges Community Marketing für ein Unternehmen kann wesentlich erfolgreicher sein als die bisherigen Online Marketing Maßnahmen zusammen.

Bei manchen Produkten ist aber der Aufbau einer eigenen oder die Verzahnung in eine andere Community nicht ohne weiteres möglich. In diesen Fällen gibt es aber auch andere Wege die genommen werden können. Die indirekte Ansprache ist durchaus ein interessantes Feld. Schließlich werden keine technischen oder andere Schwachstellen, sondern das eigene Modell für die Werbung genutzt.

Beispiel:

In einem Autoforum werden über verschiedene Automodelle diskutiert. Dort nimmt man natürlich Stellung und spricht mitunter positiv über das Produkt des Auftraggebers (niemals direkt)

Solche Beiträge können einen positiven Effekt auf den Kunden haben. Können liegt immer in der Fähigkeit des Dienstleisters der solch eine Kampagne durchführt. Der Blog beschäftigt sich nicht nur mit den Standardmaßnahmen, sondern mit allen Möglichkeiten des Community und Online Marketings.

Community Marketing in der Praxis

Der Post gestern zur Planung von Community Marketing war leider doch sehr theoretisch, deshalb setzen wir das jetzt in die Praxis um. Das Produkt heißt „Eikyo Blog“ und soll durch unser gezieltes Community Marketing in den nächsten beiden Wochen einen höheren Zulauf erhalten. (Ein wenig Eigennutz ist ja nicht verboten ;))

  • Welches Produkt wird vermarktet?

Eikyo Blog – Ein Firmenblog mit Informationen rund um Community Building, Marketing, Management und Online Marketing.

  • Welches Ziel habe ich? (Umsatz, Bekanntheitsgrad?)
  1. viele User auf die Seite zu bekommen die interessiert sind an den Artiklen
  2. potentielle Auftraggeber im Bereich Social Networks etc.
  • Wer ist die Zielgruppe?

Forenmoderatoren, Leiter von Communitys, Personen die gerade eine Community aufbauen wollen, Personen aus dem Marketing die mehr wissen wollen, erfahrene Social Network User…

  • In welchen Communitys finde ich die Zielgruppe?

Dies werde ich erst im Laufe der Kampagne preisgeben, denn sonst achten die Forenmoderatoren wesentlich stärker auf die indirekte Werbung (in den nächsten Tagen gebe ich die Seiten aber bekannt, bitte nicht böse sein liebe Seitenbetreiber)

  • Wie schaffe ich das Produkt zur Zielgruppe?

Ich werde einige spezielle Community Marketing Instrumente nutzen um User auf die Seite zu bekommen. Einmal direkte „Werbung“ zu der Aktion „Community Marketing Praxis“, außerdem eine kleine Kooperation (mal schauen ob ich jemanden für so eine Aktion gewinnen kann) und indirekte Ansprache über unterschiedlichste Foren und Netzwerke. Teilweise werde ich auch ins Guerilla Marketing übergehen – aber dazu dann im Laufe der Kampagne mehr.

  • Welche Meilensteine sind notwendig zum Erfolg der Kampagne?

In den letzten 7 Tagen konnte ich fast 300 Personen auf den Blog locken (bei über 1500 Hits). Deshalb setze ich einige kleinere Meilensteine an den Anfang:

  1. 500 Personen innerhalb von 2 Wochen
  2. 1000 Personen innerhalb von 2 Wochen
  3. 5000 Personen innerhalb von 2 Wochen
  4. 10 Kommentare in den News
  5. 50 Kommentare in den News
  6. 100 Kommentare in den News
  7. 1 Firma die einen Auftrag durch diese Aktion an Eikyo vergibt

Start der Kampagne ist der 17.1.2008 und das Ende der 31.1.2008. Ich bin selbst ein wenig gespannt welche Ziele mit der Kampagne erreicht werden können, da ich noch nie “nur” einen Blog vermarktet habe.

Als kleine Randnotiz: Meine IP ist schon von der Zählung ausgeschlossen und meine eigenen Kommentare zählen natürlich nicht.