DRadio Wissen ich komme…

Twitter und Facebook Follower haben es schon mitbekommen, aber ich möchte es den Bloglesern nicht vorenthalten. Ich werde am Samstag um 11:05 in der Show Zeit Online beim Sender DRadio Wissen zu Gast sein.

Ich freue mich besonders darüber da ich schon immer ein Hörer des DRadios war und das auch als meinen Onlinesender eingestellt habe. Jedenfalls solange ich keine Musik hören möchte. Der DeutschlandFunk und die Diskussionen über aktuelle Themen haben mich auch schon einige Stunden auf der Autobahn begleitet….

Thematisch wird es um Communities geben. Heißt wie sind die Interessen der Betreiber und was verfolgen diese mit der Errichtung von Communities. Welche Problematiken stellen sich bei der Realisierung und welche Qualifikationen müssen Nutzer mitbringen um mit Communities umzugehen.

Wer zufällig wach ist sollte direkt reinhören – alle anderen erhalten die Info zum Stream sobald dieser online ist.

Link zum DRadio Wissen

Black Community Management: Grundrauschen und Umsatz erzeugen bei Singlebörsen

Bevor ich in die Materie direkt einsteige, möchte ich klar und deutlich sagen, dass dies nicht für alle Singlebörsen gilt. Außerdem hat diese Methode nichts mit gesundem Wachstum zu tun, sondern eher etwas mit Abzocke. Trotzdem möchte ich, dass andere Community Manager und Interessierte verstehen, wie Singlebörsen teilweise funktionieren. Um es noch mal deutlich zu sagen: a) nicht alle Singlebörsen agieren so und b) überlegt euch gut, ob ihr so etwas machen wollt.

In der letzten Zeit hatte ich einige Gespräche mit Personen, die mehr über das Thema Singlebörsen und Community Building wissen wollten. Außerdem nehme ich eine Singlebörse, bei der ich genau weiß, wie das Modell funktioniert, als Beispiel für Seminare und Schulungen.

Die erste Mio. Nutzer im Handumdrehen

Habt ihr euch nicht schon mal gefragt, wieso eine neue Singlebörse innerhalb weniger Wochen mehr als 100.000 oder eine Million Nutzer hat? Das kann doch nicht so schnell klappen oder doch? Außerdem stellt sich auch mir immer die Frage, wieso sich so nette und gutaussehende Mädels bei solchen Diensten anmelden.

Zu allererst: Ja, es gibt auch gutaussehende Frauen und Mädchen, die sich bei solchen Diensten anmelden. Schließlich sucht inzwischen mehr als 40% aller europäischen Singles seinen Partner online. Trotzdem ist es schon etwas komisch, dass von Anfang an so tolle Frauen zu finden sind.

Wie schafft man so was? Ganz einfach. Und zwar werden meist Bilddatenbanken aus dem westlichen Ausland gekauft. Dabei ist es wichtig, dass die Bilder von Personen sind, die eine ähnliche Herkunft haben, damit die Leute auch denken, dass die Personen aus der Nähe sind. Hierbei werden einfach die Bilder mit Orten, Namen, Hobbys usw. in einer Datenbank vermischt und schon hat man innerhalb kurzer Zeit hunderttausende Profile. Dabei wird darauf geachtet, dass in jeder PLZ ein paar Leute zu finden sind. In den Städten natürlich wesentlich mehr. Neben Frauen werden auch einige Männer eingestellt, wobei die Quote stark frauenlastig ist.

So das „Grundrauschen“ bzw. die ersten Profile sind eingestellt. Damit hat man innerhalb kürzester Zeit eine kritische Masse aufgebaut – jedenfalls für Außenstehende, die sich anmelden. Denn wenn niemand in der Singlebörse ist, meldet man sich auch nicht an.

Der erste Umsatz und wie dies optimiert werden kann

Und der nächste Streich folgt sogleich. Jetzt wird die Vermarktung begonnen und unzählige Affiliatedienste bieten den Webseitenbetreibern tolle Provisionen an, Adwords Kampagnen überschwemmen unzählige Webseiten usw. Im idealsten Fall nutzt man auch noch ein paar TV Spots. Besonders die „Adult-Plattformen“ haben nachts eine Reihe von Werbungen gebucht. Die ersten Personen kommen auf die Seite und melden sich an. Natürlich ist die erste Woche kostenlos, damit der Nutzer auch sieht, dass eine rege Aktivität herrscht. Der User bekommt von 10 verschickten Anfragen vielleicht 1-2 als Antwort zurück, aber erst – und das ist der große Trick – 1-2 Tage bevor seine kostenlose Mitgliedschaft erlischt. Wichtig dabei ist, dass die schönsten Frauen (ja ich weiß, so was ist subjektiv), noch nicht antworten. Da wird genau auf den Tag gewartet, bei dem die kostenlose Premiummitgliedschaft erlischt. Teilweise werden auch ein paar Tage drangehängt, damit es nicht so offensichtlich ist. So, und jetzt wird mit der Dummheit von Männern gespielt. Während er sowieso schon zu 2 Fakes Kontakt hat und sich bei den beiden überlegt hat, ob er keinen Premiumaccount abschließen soll, wird er jetzt richtig übers Knie gelegt. Die schönste Frau hat ihm geschrieben und findet sein Profil toll und ihn interessant. Welcher Mann würde das nicht gerne hören und schwupps wird der Premiumaccount bestellt. Meist kostet ein Monat soviel Geld, dass es sich schon von Anfang an lohnt einen für 3-6 Monaten abzuschließen. Es gibt sogar Singlebörsen, die ein Abomodell fahren und die Kündigung ist recht kompliziert. Somit werden wichtige Barrieren geschaffen, die nicht so einfach zu umgehen sind. Nebenbei, sobald der Premiumaccount erneut ausläuft, kann man es gleich wieder versuchen mit hübschen Damen. Männer haben meist so ein Ego, dass man sie auch zweimal hinters Licht führen kann, ohne dass sie es merken.

Es gibt auch einige seriöse Singlebörsen, aber viele funktionieren genau nach diesem Prinzip. Besonders im Adult Bereich ist dieses System gang und gäbe. Es ist recht schade, aber im Endeffekt kann man die Börsen gar nicht erwischen bei diesem Prinzip. Denn es ist nun mal so, dass sehr viele Accounts auch bei seriösen Singlebörsen nicht mehr genutzt werden. Heißt, man baut eine große Zahl an Anmeldungen auf und löschte diese nach langer Inaktivität nicht…

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Wichtig hierbei ist, dass so etwas fast nur mit Männern gemacht wird, denn Frauen durchschauen relativ schnell das System.

Black Community Management: Singlecommunities

Singlecommunities sind wohl das Paradebeispiel für „Black Community Management“, denn viele Börsen benutzen aktiv verschiedene „schwarze“ Funktionen um zum einen die Aktivität der User erhöhen, zum anderen mehr Geld zu verdienen.

  • Erstausstattung von Singlebörsen.

Gerade wurde eine neue Singlebörse online gestellt (für den User meist nicht sichtbar) und schon sind einige gut aussehende Mädels und Jungs auf dem Portal unterwegs. Ist es euch noch nie komisch vorgekommen, dass genau diese Leute quasi die Ersten sind die auf den Portalen zu finden sind?

Was ihr euch schon denken könnt: die meisten User davon sind gefakt. Es gibt Bilddatenbanken auf denen man günstig Bilder von tausenden Personen erhält. Zu diesen werden dann Profile angelegt welche passend auf die Zielgruppe zugeschnitten sind.

  • Aktivität mit den Usern

Nach der Erstbefüllung mit Useraccounts werden die auch unter einander aktiv und verlinken sich – halten Diskussionen in Singleforen, oder bewerten sich gegenseitig. Im Endeffekt gaukeln einige Portale den Besuchern eine hohe Aktivität seiner Nutzer vor. Zusätzlich werden neue User natürlich mehr oder weniger durch ein wenig Aktivität begrüßt. Nicht bei allen aber einige erhalten relativ schnell Zuschriften um zu zeigen wie viel doch los ist.

  • Den User wieder auf die Seite locken

Lange nicht mehr auf der Seite gewesen? So etwas wird bei einigen Börsen getrackt und dann gibt’s neue Nachrichten im Postfach. Klar geht man gerne wieder auf die Seite wenn ein vermeintlicher gut aussehender Account einen kontaktiert. Die meisten männlichen User gehen wieder auf die Seite und sind aktiv und versuchen natürlich den Kontakt zu intensivieren.

Oft geschieht das alles nur aus dem Grunde des Geld verdienen – denn Nachrichten Schreiben heißt oft für den User auch einen Premiumaccount zu bezahlen. Schnell über Micropayment (per Handy oder sonstigen Payment methoden) ein wenig Geld bezahlen und schon kann der User mit einer gutaussehenden Dame/Herrn aufs neue Flirten. Oft ist das aber leider nur ein gut gemachter Fake…

Nebenbei gibt es unzählige Beispiele von Singlebörsenbetreibern die genau nach diesem Schema arbeiten. Besonders das Thema Erstausstattung wird von den meisten Singlebörsen und auch von Communities in dieser Art betrieben.

Black Community Management und Social Media Optimization

„Wie es gibt auch Black Community Management und Social Media Optimization? Davon haben wir ja noch gar nichts mitbekommen.“ Dies ist eine relativ häufige Antwort auf die Fragen ob Sie auch die „dunkle Seite der Macht“ nutzen.

Mit dieser Artikelserie möchte ich auf die ein oder andere Methode näher aufmerksam machen und wie diese auch in der Praxis funktioniert. Besonders im Community Management Bereich sind Fakeaccounts und Co beim Start eines Dienstes oft ein probates Mittel.

Kommen wir zu einigen grundlegenden Regeln des Black Community Management. Diese sollten  beachtet werden, denn der Verlust an Reputation welcher mit einer Aufdeckung verbunden ist, ist kaum wiederherzustellen.

Es kommt ein wenig darauf an ob man in anderen Communities wildern möchte oder eine eigene aufzieht. Ich fange mit den Basics fürs „wildern“ an und da ist der Start die Identität der Fakeaccounts.


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Wie sieht Community Building aus?

Eines der wichtigsten Aspekte bei neuen Gründungen von Social Media Diensten und Communities ist der Aufbau einer Community. Dieser besteht aus einigen Faktoren welche entscheidend sind um kurz- und mittelfristig eine Maße an Leuten auf die Seite zu bekommen und somit Anmeldungen zu generieren.

Pyramide

Content: Zu Beginn sollte das Portal mit genügend Inhalten versehen werden, damit User welche das erste Mal auf die Seite klicken sehen, dass sich in regelmäßigen Abständen etwas tut. Dabei ist entscheidend, dass der Inhalt passend zum Portal erstellt wird und einen „Mehrwert“ für die User ist. Als Beispiel wäre hierbei mal wieder Produki genannt. Dort wurden von Anfang an die Produkte eingestellt welche gerade sowieso am meisten diskutiert werden. (IPhone und Co).

Idealerweise erstellt man sich ein Planing mit einem genauen Zeitplan wann welche Inhalte erstellt und veröffentlicht werden. Hierbei sollte für 1-2 Monate vorab schon an Inhalte gearbeitet werden. Oft kommt ein Neuigkeit relativ kurzfristig rein und sollte veröffentlicht werden, dann kann man die geplanten Inhalte aber ohne weiteres nach hinten verschieben.

Aktivität: Neben Inhalten welche eingepflegt werden sollten (z.B. bei Produki die Produkte) müssen auch verschiedene Aktivität wie der Dialog zwischen den vorhanden Usern aufgebaut werden. Hierbei arbeiten viele anfangs mit Fakeaccounts welche eine Aktivität von Seiten der User vorgaukeln. Z.B. Bewertungen geben, Forenaktiv sind usw. Dies ist nicht verwerflich, aber man sollte optimalerweise gleich von Anfang an einige Personen in seinem näheren Umfeld suchen welche lieber aktiv sind. Fakeaccounts fallen oft nach einer bestimmten Zeit auf.

User: Jetzt ist es an der Zeit User zu gewinnen. Über welche Wege diese Angesprochen werden ist dabei zweitrangig. Vielleicht eine große Marketingkampagne oder einfach nur Mund zu Mund Propaganda (wer-kennt-wenn hat dies optimal durchgeführt). Dies kommt auf verschiedene Elemente an. Art des Netzwerkes, Ort der eigentlichen Zielgruppe und Weg der beschritten werden soll. Bei einem Netzwerk 50+ wird man die Personen sicher nicht auf der neusten Gamingseite finden ;).

Wieso sollten die Schritte in dieser Reihenfolge erfolgen? Sobald User sich eine Community oder Netzwerk anschauen wollen diese sehen dass die Community auch wirklich vorhanden ist und Personen aktiv sind. Ohne Inhalte und die Aktivität werden die meisten User sich nicht anmelden – und wenn doch werden sie nach kurzer Zeit nicht mehr auf die Seite kommen. Schließlich fühlen Sie sich relativ alleine.

Monetarisierung von StudiVZ – erste Gedanken

Starten wir doch gleich mit dem härtesten Brocken um das Thema „Einnahmen bei Communities“ anzugehen. Ziel von StudiVZ ist laut eigenen Angaben profitabel zu werden. Um es kurz zu halten – derzeit wird das Ziel bei weitem nicht erreicht, obwohl inzwischen fleißig Werbung gebucht wird.

Wieso gerade StudiVZ?
Zum einen hat StudiVZ eine direkte Zielgruppe die mit den Angeboten und Dienstleistungen angesprochen werden kann. Heißt eine sinnvolle Vermarktung kann ohne großen Streuverlust gestartet werden. Dies wäre bei meinVZ und Co nicht so ohne weiteres möglich.

Welche Möglichkeiten werden aktuell ausgeschöpft?
Wie oben schon erwähnt wird aktuell nur Werbung als Einnahmequelle genutzt. Was natürlich zum einen den Vorteil hat, da man auf einen stark wachsenden Online Werbemarkt zurückgreifen kann, aber auch den Nachteil, dass man zu stark an die Werbetreibenden gebunden ist.

Ideen zur weiteren Monetarisierung des Portals

Zu allererst muss gesagt werden, dass diese Artikel die ersten Gedanken darstellt um weitere Einnahmen auf dem Portal zu generieren. Nicht alles was vorgeschlagen wird ist auch wirklich realisierbar, zum einen aus technischer Sicht, zum anderen aus Sicht der User.

Premiumaccounts

Oh was für ein kreativer Ansatz einfach bezahlte Accounts anzubieten! Die Kritik ist in so weit berechtigt, da Premiumaccounts nicht so funktionieren würden wie z.B. bei XING. Aber auf einem anderen Wege unter Umständen schon. StudiVZ erstellt einen „internen“ Bereich für Kurse unter denen alle Daten und Informationen rund um diesen Kurs zur Verfügung stehen. Das geht soweit, dass ehemalige Studenten aus diesen Kursen vielleicht sogar als Ansprechpartner für die Studenten fungieren. Außerdem könnte so eine Zeitleiste aufgebaut werden in der jeder Student sieht welche Themen vorher einem – zwei oder fünf Jahren im Fokus standen. Im Endeffekt geht es dabei um eine komplette Verwaltung des Studiums mit den Teilnehmern der Kurse etc.

Studienberater

Wer braucht den so etwas? Der Markt an Studienberatern wird immer größer, denn viele junge Menschen können sich nicht für ein Studium entscheiden und nehmen oft zu erst etwas was ihnen nach 1-2 Semestern keinen Spaß mehr macht. Das Geld und die Zeit sind dann „umsonst“ investiert. Vorab könnte der Studienberater helfen den richtigen Studiengang zu finden. Erspart oft Zeit und Geld… Diese Dienstleistung könnte direkt per StudiVZ angeboten und an regionale Studienberater weitergeleitet werden. Im ersten Schritt wäre StudiVZ der Vermittler. Im späteren Verlauf könnte die Dienstleistung sogar in house realisiert werden.

Marketplace

XING lässt in diesem Fall grüßen. Angebote die speziell an Studenten gerichtet sind bringen zusätzliche Einnahmen. Diese könnten sogar regional angepasst werden – ob ein Angebot für ein Konzert oder ein regionales Geschäft etc.(Affiliate)

Auslandssemester

Immer mehr Studenten gehen für 1-2 Semester ins Ausland um dort ihr Studium weiterzuführen. Wieso nicht auch hier als Vermittler und Infogeber fungieren? Es gibt viele Studenten die einige Fragen zu ihrer möglichen neuen Universität haben. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ein anderer User der Community dort schon mal für ein Semester war und kann aus seinem Erfahrungsschatz berichten.

Diplomarbeiten

Auf der Suche nach einer Diplomarbeit – um ein genaueres Bild von einem Thema zu erhalten? Vielleicht sogar Interesse die eigene alte Diplomarbeit anzubieten um ein paar € damit zu verdienen? Ein Marktplatz für Diplomarbeiten ist keine so schlechte Möglichkeit zusätzlich ein paar € zu verdienen.

Fazit

Dies wären meine ersten Gedanken um weitere Einnahmequellen zu erschließen. Wie bereits erwähnt kann und soll auch nicht alles umgesetzt werden. Aber die ein oder andere Erweiterung oder Dienstleistung würde von den Usern sicher positiv aufgenommen werden. Im Zweifel einfach mal direkt die User fragen – ein Community Manager findet sich doch im Hause StudiVZ.

PS: Ist ja auch Web 2.0 ;)

Monetarisierung von Social Media Diensten: Vorstellung der Aktion

Dem Problem der Monetarisierung müssen sich alle der Social Media Dienste stellen und lösen diesen Ansatz meist ohne eigene Ideen. Werbung soll bei den meisten auch den finanziellen Erfolg bringen um sich so lange über Wasser zu halten um von einer großen Frme aufgekauft zu werden, die sich Web 2.0 auf die Fahnen geschrieben hat.

Dieses Modell wird aber sicher nur bei den wenigsten Betreibern aufgehen und funktionieren. Die große Maße an Portalen verschwindet genauso schnell wie sie erschienen sind, denn ohne eine solide finanzielle Basis ist ein professioneller Betrieb nicht möglich.

Deshalb starte ich mit dem heutigen Post eine Aktion um den Betreibern zu helfen ihre Communities besser zu vermarkten und unabhängiger vom Werbemarkt zu sein. Falls ein Betreiber Interesse hat sein Portal von mir auf mögliche Chancen durchchecken zu lassen kann sich gerne per Email melden ( info [at] eikyo.de]. Einzige Bedingung ist ein Artikel auf meinem Blog über die Maßnahmen die ich vorgeschlagen habe.

Die Aktion läuft unter dem Namen: Neue Vermarktungswege für Social Media Dienste

Schlüssel zum Erfolg von Communities

Habe von einem Auftraggeber vor einigen Tagen die Frage gestellt bekommen was meiner Meinung der Schlüssel zum Erfolg einer Community ist.

Meine Antwort lautete etwa so: Das Hauptmerkmal für eine erfolgreiche Community ist die klare Zieldefinition ab dem ersten Minute der Planung. Heißt wer ist die Kernzielgruppe und wie kann diese aktiviert werden um in dieser Community aktiv zu werden.

Wissen das eigentlich alle Gründer von Communities? Wer die Zielgruppe ist und wie diese aktiviert werden kann? Werde mir mal die Mühe machen in den nächsten Tagen hundert Communities anzuschauen um herauszufinden ob die Gründer an so was gedacht haben.

PS: Der Auftraggeber hat die Planung der Community eingestellt und ist erstmal auf der Suche nach genauen Zielen… 

Weiteres Modell um Social Networks zu bewerten

Irgendwie habe ich den Beitrag auf Techcrunch in den letzten Tagen übersehen. Das Modell von Michael Arrington funktioniert so:

Es werden die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Person (für das jeweilige Land) genommen und mit der Anzahl der Nutzer multipliziert. Dabei werden die Zahlen genutzt die über verschiedene Studien veröffentlicht worden sind.

Mein persönliches Fazit lautet:
Dieses Modell ist sicher ein erster Schritt, aber darum so ein Getöse zu machen ist zuviel des Guten. Schließlich werden hier Nutzer mit einberechnet die angemeldet sind – sie müssen noch nicht einmal aktiv sein. Außerdem werden die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Person genommen, die aber niemals auf nur einem Portal generiert werden. Ich halte dieses Modell für nett um astronomisch hohe Geldbeträge mit Social Communities in Verbindung zu bringen, mehr aber auch nicht.

PS: Unabhängig wie gut oder schlecht mein Modell ist.