Abteilung des Community Managers im Unternehmen

In den vergangenen Tagen habe ich mir konkrete Gedanken zur Stellung des Community Managements in einem Unternehmen gemacht. Einige Monate zuvor gab es hierzu ja einige Artikel im Blog welche eine größere konstruktive Diskussion ausgelöst haben, deshalb hier eine Mischung aus den Ergebnissen und der eigenen Meinung. Im Endeffekt ist dieser Vorschlag für kleine bis mittlere Unternehmen aus dem IT/Community/Software Bereich gedacht.

Position CM

Community Management ist ein Zwitter für die Bereiche IT/Entwicklung und Marketing, je nachdem ob PR in eine eigene Abteilung ausgegliedert ist (was bei kleinen bis mittleren Unternehmen nicht vorkommt), dann auch aus dieser Abteilung. Angesiedelt sollte die Position dort werden, wo auch das Hauptaugenmerk liegt – aber den jeweiligen Abteilungsleitern muss bewusst sein, dass der Community Manager auch Aufgaben aus anderen Bereichen hat. Dementsprechend nicht die volle Zeit zur Verfügung steht.

  • Die IT/Entwicklung benötigt das Know-How welches der CM anbieten kann, da er in täglichem Austausch mit der Community (also den Käufern, potentiellen Käufern etc.) ist. Zusätzlich ist der CM meist die Figur die am häufigsten Auftritt und somit sich auch mit Fehlern und Problemen befasst. Er sollte deshalb auch stark mit dem Supportteam verwurzelt sein – als Supportleiter oder als Mitglied des Supportteams.
  • Das Marketing benötigt heutzutage sowieso seine Expertise, da er die Mechanismen in Communities und der eigenen Community kennt und je nachdem welche Richtung eingeschlagen wird auch mit aktivieren kann.
  • Öffentlichkeitsarbeit – Wenn Community Management keine Öffentlichkeitsarbeit ist, was dann? Im Endeffekt übernimmt er die Aufgabe des PR Managers im Bereich Social Media, wobei der Community Manager wesentlich passender auf die Personen eingehen kann. Sicher könnte so etwas auch der PR Manager, aber wie schon einige Male festgestellt besitzt dieser leider meist nicht das nötige Know-How.

Was meint ihr zu dem Vorschlag?

Community Manager und ihre Gehälter…

In den letzten Tagen sind immer wieder Diskussionen rund um das durchschnittliche Gehalt aufgetreten welches ein CM verdienen sollte. Diese Frage wird eine Umfrage des BVCM e.V. bald näher klären, aber ein wenig möchte ich doch einsteigen und ein wenig Feedback geben.

In Deutschland ist die Gehaltsspanne eines Community Managers nicht so hoch wie die als Marketing oder Produkt Manager. Dies wird sich hoffentlich in den kommenden Jahren ändern, aber aktuell ist es leider so. Dies liegt teilweise daran „wo der CM aktuell angesiedelt ist“. Als Mitarbeiter im Supportteam oder als Untergebener des Marketing Managers in der jeweiligen Abteilung. Meist ist er „obwohl“ als Manager deklariert eher ein Assistent für einen bestimmten Bereich. Sicher es gibt viele Unternehmen dies sich hier schnell weiterentwickelt haben, besonders wenn diese Unternehmen eine Community als „Produkt“ haben – Beispiel: Xing, Qype usw.

Wie viel darf denn ein Community Manager verdienen? Ich habe mit vielen Community Managern in Deutschland Kontakt und wir sprechen natürlich auch über das Thema Gehalt. Der aktuell bestbezahlte reine Community Manager liegt bei 60.000€ im Jahr. Das ist schon sehr ordentlich – trotzdem kann sich das nicht mit anderen Jobs in ähnlichen Verantwortungsbereichen vergleichen. Vielleicht gibt es sogar noch jemanden der darüber liegt.

Meist liegen die CMs zwischen 30.000 – 40.000 € im Jahr. Dabei wird aber von einer Arbeitszeit von mindestens 2 Jahren als CM ausgegangen. Ohne jegliche Erfahrung und mit niedrigem Bildungsgrad (Abschluss) liegt ihr sogar noch darunter.

Das als ersten kleinen Einblick in das Thema Gehalt in Deutschland.

Wo ist der Community Manager angesiedelt?

Nach unzähligem Feedback über Kommentare, Artikel von Martin Bredl, Daniel Langwasser und Björn Negelmann , Twitter, Facebook und der XING BVCM Gruppe habe ich das Schaubild etwas angepasst. Ihr könnt das Schaubild erstmal auf euch wirken lassen.

Rolle des CM

Der PR Manager und der Community Manager gehören in diesem Fall in eine Abteilung da Sie beide den direkten Kontakt nach Außen haben. Die Art der Öffentlichkeit und der Kommunikation ist aber grundsätzlich verschieden. Sicher können sehr gute PR Manager auch Aufgaben von Community Managern übernehmen und andersrum. Trotzdem sollte ein Unternehmen diese beiden Bereiche nicht mit einer einzigen Person besetzen denn die Kommunikationsart ist verschieden. Was aber Sinn macht:  eine gemeinsame Abteilung. Nennen wir diese einfach „Kommunikation“.

So die Abteilung Kommunikation steht mit allen Bereichen innerhalb des Unternehmens in Kontakt aber auch außerhalb. Heißt es ist der Dreh & Angelpunkt für alle Informationen die dementsprechend weitergegeben werden. Die Abteilung ist der Vermittler von Informationen für alle Bereiche des Unternehmens und für Außenstehende.

Was haltet ihr von dieser Idee? Wäre es sinnvoll Community Management & PR in eine Abteilung zu stecken? Losgelöst vom Marketing? Feedback ausdrücklich erwünscht.

Der neue Community Manager

Seit Jahren entwickelt sich der Job des „Community Managers“ weiter und es werden neue Anforderungen an diesen gestellt. Angefangen von der Moderation der „virtuellen Gemeinschaft“ bis hin zur Vermarktung und der Monetarisierung dieser. Vor fast einem Jahr habe ich hierzu auch einen Artikel über „Asymmetrisches Community Management“ geschrieben. Diese Art des Community Managements wird inzwischen unter anderem von Unternehmen wie Axel Springer, Intel aber auch Vodafone betrieben. Im Grunde geht es um das Community Management auf externen Plattformen auf denen die Zielgruppe zu finden ist.

Mit diesem Artikel möchte ich die zukünftige Bedeutung und die Stellung innerhalb der Firma näher beleuchten. Der CM sollte nicht nur die Kunden/User betreuen sondern auch innerhalb des Unternehmens diese Stellung bekleiden. Heißt er ist auch für die Moderation und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verantwortlich.

Im Schaubild soll dies etwas anschaulicher gezeigt werden

Der neue Community Manager

Der Community Manager ist jeweils das Bindeglied zur Geschäftsführung. Er betreut die externe Community (Plattform) und intern das Unternehmen und die Angestellten. Dabei ist er keiner einzelnen Abteilung unterstellt (wie bis dato) sondern wird über den einzelnen Bereichen angesiedelt.

Kurz zu den Gründen für die externe Community:

  1. steht in direktem und indirektem Dialog mit den Kunden/User
  2. kennt die Bedürfnisse und Wünsche dieser
  3. weiß am besten wie er das Community Building stärken kann
  4. Welche Aktionen sinnvoll oder sinnfrei sind (Marketingaktivitäten)
  5. Welche Funktionen Sinn machen und welche nicht
  6. Wie man am besten Geld mit der Plattform verdienen kann

Nur um einige Punkte zu nennen. Dadurch muss er auch innerhalb des Unternehmens auch der Verantwortliche für die komplette Plattform sein. Heißt Marketing, PR, Entwicklung usw. hören auf Ihn und Reporten auch an den Community Manager.

Da der Community Manager somit in direktem und indirektem Dialog mit allen Abteilung (fast allen) steht sollte er auch innerhalb des Unternehmens die Position des Community Managers übernehmen. Heißt wie kann er den Dialog (den geschäftlichen natürlich) zwischen den Abteilungen verbessern und erhöhen. Usw.

Deshalb auch meine Grundaussage die natürlich gerne weiterentwickelt werden soll:

  1. Der Community Manager sollte nicht nur der Mittelpunkt in der Community (extern) sondern auch innerhalb des Unternehmens werden
  2. Der Community Manager muss zukünftig einen höheren Stellenwert haben als andere Abteilungen – denn er steht am stärksten in Verbindung mit dem Kunden/User. Er kennt die Bedürfnisse, Probleme und Chancen besser als alle anderen in dem Unternehmen

Erklärung zu der Artikelserie: Black CM und SMO

Nach dem Beitrag zu Black Community Management & Social Media Optimziation ging zahlreiches Feedback aus unterschiedlichsten Richtungen ein. In vielerlei Hinsicht war es interessant zu erfahren was die Leute denken und wie sie reagieren. Sicher ist diese Art von Community Management nicht die feine englische Art. Einige Unternehmen (besonders auch Agenturen) gehen aber diesen Weg um bestimmte Resultate zu erzielen. Dieser Satz ist ohne jegliche Bewertung zu verstehen.

Kurz zu der Intention der Artikelserie. Ich glaube persönlich dass es für jeden Community Manager sinnvoll ist auch die andere Seite gesehen zu haben. Ob er wirklich Praxiserfahrung benötigt im Bereich „Black“ sei mal getrost dahingestellt. Für mich selbst war es eine sehr positive Erfahrung um jetzt wesentlich besser und effektiver gegen Fakeaccounts vorzugehen. Wie man diese denn mit welchen Mitteln erkennt, sind unterschiedlichster Natur. Zum einen kann man technische Lösung verwenden. Diese funktionieren aber nur effektiv wenn Sie gepaart mit persönlicher Erfahrung verbunden werden.

Persönlich sehe es genauso wie die meisten anderen CMs, dass ein nachhaltiges und ehrliches Community Management das sinnvollste für die Reputation des Unternehmens ist. Darauf zielt auch das Thema „Asymetrisches Community Management“ (oder dezentrales Community Management) mit welchem ich schon seit fast einem Jahr unterwegs bin und größere deutsche Unternehmen berate. Trotzdem halte ich die Artikelserie über „Black-Techniken“ für sinnvoll um CMs den nötigen Einblick in andere Bereiche zu liefern.

Hoffe es ist jetzt auch klarer wieso ich diese Artikelserie gestartet habe.

Black Community Management und Social Media Optimization

„Wie es gibt auch Black Community Management und Social Media Optimization? Davon haben wir ja noch gar nichts mitbekommen.“ Dies ist eine relativ häufige Antwort auf die Fragen ob Sie auch die „dunkle Seite der Macht“ nutzen.

Mit dieser Artikelserie möchte ich auf die ein oder andere Methode näher aufmerksam machen und wie diese auch in der Praxis funktioniert. Besonders im Community Management Bereich sind Fakeaccounts und Co beim Start eines Dienstes oft ein probates Mittel.

Kommen wir zu einigen grundlegenden Regeln des Black Community Management. Diese sollten  beachtet werden, denn der Verlust an Reputation welcher mit einer Aufdeckung verbunden ist, ist kaum wiederherzustellen.

Es kommt ein wenig darauf an ob man in anderen Communities wildern möchte oder eine eigene aufzieht. Ich fange mit den Basics fürs „wildern“ an und da ist der Start die Identität der Fakeaccounts.


Den ganzen Beitrag lesen…

Die dunkle Seite ist….

mächtig. Dazu wird es in den nächsten Artikeln auch einige kleine Tricks & Tipps geben wie man auch “Black Community Management” & “Black-SMO” nutzen kann um seine Ziele zu erreichen. Die Arbeit mit solchen Mitteln kann auch sehr nachhaltig sein. Dazu dann in den nächsten Tagen mehr.

Das Video zeigt mal wie cool die dunkle Seite sein kann.

Bundesverband Community Management e.V. arbeitet an Zertifizierungssystem

Zertifizierung von Seminaranbietern soll Qualität der Schulungen sicherstellen

Frankfurt, den 21.04.2009. Der Bundesverband Community Management e.V. (BVCM e.V.) bezieht Stellung zu dem aktuell stetig wachsenden Angebot an Ausbildungen und Schulungen für die Berufsgruppe Community Manager. In den vergangenen Wochen und Monaten haben verschiedene Agenturen und Schulungsanbieter das weite Berufsfeld des Community Managements für sich entdeckt. Doch sind viele der Anbieter mit Vorsicht zu genießen.

Der BVCM e.V. hat den Arbeitskreis 1 „Beruf & Qualifizierung“ eingerichtet, um mittelfristig eine Zertifizierung für die Ausbildung von Community Managern vorzunehmen. Wie sich durch die Arbeit des Arbeitskreises herausstellte, müssen zunächst einmal Bestimmungen und Voraussetzungen erarbeitet werden, um Schulungsanbieter/Trainer zu zertifizieren. Gemeinsam mit erfahrenen Community Managern sollten Anbieter solcher Seminare und Schulungen ein sinnvolles System entwickeln, welches jedem Schulungsteilnehmer eine qualifizierte Weiterbildung ermöglicht.

„Unser Ziel ist es, diesen Beruf zu professionalisieren. Dementsprechend sollten die Schulungsangebote unbedingt abgestimmt werden auf die Gegebenheiten und Erfahrungen der Praxis. Als Leiter des AK1 sehe ich es als meine Aufgabe, gemeinsam mit den Anbietern, vor allem aber besonders mit erfahrenen Community Managern, ein Zertifizierungssystem zur Weiterbildung zu generieren, welches den Teilnehmern eine größtmögliche Transparenz und Wissen vermittelt.“ sagt Mark Ralea, Vorstand des BVCM e.V..

Silke Schippmann, 2. Vorsitzende des BVCM e.V. und Teamleiterin Community Management bei der XING AG, beschreibt die Situation wie folgt: „Wir können es als Berufsverband nicht hinnehmen, dass Schulungsunternehmen den angehenden Community Managern und Arbeitgebern überteuerte Kurse anbieten, ohne selbst das nötige Grundlagenund Praxiswissen zu besitzen. Besonders negativ ist uns das Angebot eines Seminaranbieters aufgefallen, welcher mehrere tausend Euro pro Teilnehmer verlangt, obwohl der
durchführende Trainer vor Ort selbst über keinerlei Erfahrungen im Bereich Community Management verfügt.

Der Beruf des Community Managers ist zukunftsträchtig. Gerade deshalb müssen heute die Weichen für eine solide Ausbildung gestellt werden.“

Weitere Informationen auf BVCM.org

BVCM Mitgliederversammlung in Hamburg

Auch ich finde endlich Zeit kurz ein paar Zeilen zur außerordentlichen Versammlung des Bundesverbands Community Management e.V. zu finden. Insgesamt waren über 16 Leute anwesend von denen 6 neue Mitglieder geworden sind. Somit ist unsere Mitgliederanzahl deutlich gestiegen und wenn es so weiter geht werden wir bald auch die hundert sprengen. (es dauert noch ein wenig ;))

Organisiert wurde die Versammlung von der Hamburger Fraktion allen voran unserer 2. Vorsitzenden Silke Schippmann. Insgesamt kann nur ein großes Lob ausgesprochen werden, an die komplette Organisation, denn die Location wie auch die zeitliche Abfolge war sehr gut geplant.

Kommen wir zu den formellen Punkten, welche die Satzung betreffen. Dank aller Anwesenden konnte die Satzung welche wir schon in Berlin verabschiedet haben bestätigt werden, schließlich konnten wir in der vergangen Zeit keine genauere Definition zum Thema Community Management erschließen. Darauf wird sich aber der AK1 zukünftig verstärkt stürzen

Die Vorträge waren sehr gut ausgewählt und mündeten in eine Diskussion und echten Erfahrungsaustausch welcher hoffentlich für alle Beteiligten interessante Aspekte veranschaulichte. Ich konnte doch einige neue Ansichten mitnehmen und fand die meisten Beiträge der Beteiligten sehr gut. An den Gesprächen konnte man erkennen, dass sich hier Personen gefunden haben die Wissen von was sie da sprechen. Ich hasse das Wort „Experten“ aber in diesem Zusammenhang darf es fallen.

Trotzdem gibt es auch einige negative Entwicklungen im Fall des Community Management und diese beschäftigen mich sehr stark. Zum einen meinen einige Akademien, Schulungsanbieter und Freelancer spezielle Schulungen für Community Manager anzubieten, obwohl diese nicht mal einen Tag Praxiserfahrung im Community Management haben. Selbst nach über 4 Jahren Erfahrung werde ich mich stark hüten eine allgemeine Schulung anzubieten, denn eine Schulung kann nur speziell auf das jeweilige Unternehmen, Verantwortungsbereiche und den eigentlichen Dienst durchgeführt werden. Klar gibt es einige handwerkliche Kniffe, welche aber man nicht einfach aus Büchern lernt, sondern nur durch jahrelange Praxis. Neben diesem starken Manko müssen wir auch zukünftig stärker daran arbeiten die Community Manager über interessante Urteile der deutschen Rechtssprechung zu unterrichten. Da haben wir definitiv Nachholbedarf.

Zusätzlich dazu muss ich mir selbst ein wenig an die Nase fassen, denn durch die Verwaltung des BVCM blieb mir kaum Zeit mich um den AK1 zu kümmern. Dies wird sich stark ändern, da wir die letzten Hürden mit der Bestätigung der Satzung genommen haben. Fehlt nur noch die Gemeinnützigkeit….

Ein wenig Selbstreflexion sollte erlaubt sein: Der BVCM e.V. muss und wird auch in den kommenden Wochen und Monaten stärker Position für Community Manager und das Community Management ergreifen. Wir müssen Gas geben und werden regelmäßig die Mitglieder über die Themen „Recht“ & „Ausbildung“ etc. informieren. Aber mehr dazu wohl in dieser Woche auf dem BVCM Blog.

Workshops zu Social Media / Community Management

In der Vergangenheit hatte ich schon einige Workshops zum Thema Monetarisierung Web 2.0 und Social Media Diensten durchgeführt. Darunter waren auch einige zum Thema Community Management und wie der Onlinekundenservice aufgebaut werden sollte.

Leider habe ich die Ausweitung der Workshops nicht weiter fokussiert, was ich aber mit dem Beitrag ändern möchte. Ich werde in den kommenden Wochen einige Kapitel verschiedener Workshops die ich in der Vergangenheit gehalten habe mit der Kamera aufnehmen und veröffentlichen. Diese Kapitel werden natürlich komplett kostenlos sein, wer den kompletten Workshop sehen möchte, der kann dies auch erstmal nur Live machen. Grund hierfür sind einige Praxisaktivitäten die Vor Ort auch durchgeführt werden….

Wer Interesse hat kann sich natürlich gerne sofort melden, ansonsten einfach abwarten auf die ersten Videos. Die Erstellung der Videos geht schnell aber die Überarbeitung wird einiges an Zeit kosten, deshalb bitte nicht vor März damit rechnen.

Wenn doch Interesse daran besteht die kompletten Workshops Online zu sehen, dann einfach kurze Info in den Kommentaren, werde mir dann ein wenig was ausdenken.