Community Management Stammtisch in Berlin: Der Erste!

Schade wie schnell drei Stunden davonziehen. Aber fangen wir ganz vorne an. Vor einigen Monaten hatte mich Sebastian schon darauf angesprochen, endlich den Stammtisch auch in Berlin zu starten. Irgendwann kam dann auch bei mir der Punkt: Ja wir brauchen hier in Berlin endlich einen Stammtisch! Zwei Stunden nachdem ich es ausgesprochen hatte, war auch schon die XING Event Seite online und die ersten Anmeldungen trudelten ein.

Meine Erwartungen lagen bei etwa 10-15 Personen. Innerhalb einer Woche hatten sich allerdings über 40 Personen angemeldet. Zusätzlich wollten mehr als 20 Personen vielleicht vorbeischauen.

Eine Reservierung im Oberholz über 25 Personen habe ich aber leider für den Abend nicht erhalten. Somit musste ich hoffen, dass nicht alle vorbeikommen. Ich sollte mich trotz allem gehörig täuschen, was den Platzbedarf angeht.

20:20 Start der Vorstellungsrunde der Personen

20:45 Kurze Einführung in das Thema Community Management und Diskussion

21:15 Auflösung der festen Sitzordnung und übergehen in Gruppengespräche und Stehaktivitäten.

Fazit: Spannende Gespräche und viel neuer Input für mich persönlich, aber auch für die nächste Veranstaltung. In einem Monat gibt’s den nächsten Stammtisch, dann aber in einer etwas anderen Location. Wir brauchen nämlich definitiv Stehtische… bei 30 Personen ist halt ein typischer Stammtisch nicht mehr möglich.

PS: Ja, es war definitiv der größte CM Stammtisch in Deutschland. Berlin ist einfach toll!
PPS: Danke für die Bilder: Andreas Köster und Bianca Oertel

Mehr Bilder gibt es im Laufe des Tages auf dem BVCM Flickr Account. Warte aber noch auf die Einlogdaten ;)

Wieso überhaupt Community Management?

Während meinen Schulungen bei Burda war eine der elementaren Fragen, welche gleich wohl die elementarste ist: „Wieso betreibt man überhaupt Community Management? Welchen Sinn hat es und was bringt es meinem Unternehmen oder meiner Arbeit?“ Diese Fragen können häufig von den Community Managern selbst nicht richtig beantwortet werden. Wieso sollten es dann Außenstehende können?

Als Dozent benötige ich ja eine Antwort welche stichhaltig und sinnvoll ist. Ich möchte euch diese auch nicht vorenthalten:

Vor einigen Jahren (vor der Zeit des Internets) war ein Dialog über Produkte, Dienstleistungen, Inhalte oder Personen recht umständlich. Kaum eine der Diskussionen wurde überregional geführt und dies war zum Vorteil des Unternehmens. Kritik von Lesern und Kunden konnte relativ leicht „mundtot“ gemacht werden. Man verlor maximal (laut Studie) den einen Kunden + die 9 Personen die er auf den Missstand aufmerksam gemacht hat. Meist waren von den 9 Personen nur 1-2 Kunden. Dieser „kalkulierte“ Verlust konnte in Kauf genommen werden.

Seit wenigen Jahren funktioniert die Kommunikation jedes Einzelnen im Netz aber nicht mehr 1:1. Außer vielleicht im persönlichen Chat, aber ansonsten ist diese immer automatisch 1:n. Heißt jede Kritik wird von hunderten oder im schlimmsten Fall von tausenden gelesen und hinterfragt. Unternehmen die sich diesem Dialog nicht stellen haben ein massives Problem in der langfristigen Entwicklung. Denn die Reputation fällt nicht nur, wenn man Fehler gemacht wurden, sondern auch wenn Kritik oder Anfragen ohne Reaktion bleiben.

Ein konkretes Beispiel ist in diesem Fall (nein ich möchte nicht das Unternehmen nennen oder den Redakteur) ein Artikel welcher eine recht hohe Verbreitung im Netz hatte. Dieser wurde sehr kritisch hinterfragt, da Zahlen aber auch die Meinung des Autors sehr subjektiv waren und kaum stimmen konnten. Kommentare, Blogbeiträge und „Leserbriefe (per Email)“ haben darauf aufmerksam gemacht, dass da etwas nicht stimmen kann. Der Autor und der Verlag reagierten erst gar nicht und später damit, dass die Quellen alle sehr seriös sind. Hätte sich der Autor oder der Verlag die Mühe gemacht die Kommentare richtig zu lesen, hätten sie schnell gemerkt, dass der Wahrheitsgehalt der Studie einfach unmöglich vorhanden sein konnte.

In den nächsten 2 Wochen trudelten einige Abo-Kündigungen ins Haus. Am Ende waren es über 150 Abos welche nur aufgrund des Artikels gekündigt wurden. Jetzt kann man natürlich sagen – macht ein Artikel soviel aus? Nein sicher nicht, aber die Reaktion des Verlags hat hier den Ausschlag gegeben. Journalisten und Verlage dürfen Fehler machen, aber diese müssen eingestanden und korrigiert werden. An Fehlern festzuhalten und damit die Meinung der „Experten“ in den Blogs und Kommentaren nicht zu beachten kann eine solche Reaktion der Kunden hervorrufen.

So was bringt nun Community Management und wieso sollte man es machen?

Man kann es denke ich auf zwei Bereiche runterschrauben:

  1. Kunden gewinnen
  2. Kunden nicht verlieren

Ist das wirklich so einfach? Ja ist es. Kunden können gewonnen werden, da ein offener Umgang mit Kritik einen Servicegedanken enthält welcher von den meisten Kunden geschätzt wird. Ich habe ein Problem oder eine Anregung – wenn darauf angemessen reagiert wird bin ich als Kunde zufrieden, empfehle weiter und kaufen zukünftig weitere Produkte des Unternehmens.

Kunden nicht verlieren
Oft ist das eigene Produkt nicht das Beste auf dem Markt, heißt die Schwelle für den Kunden ein anderes zu kaufen ist „relativ gering“ (Preis und Co spielen natürlich auch eine Rolle). Trotzdem bleibt der Kunde dem Produkt und dem Unternehmen „loyal“ verbunden, da er konkret sieht, dass das Unternehmen an der Verbesserung des Produktes arbeitet und seine Vorschläge mit einbezieht. Das Unternehmen reagiert auf die Wünsche und Äußerungen des Kunden und erheben somit den Stand des Kunden. Weg vom „lästigen“ Service….

Um es kurz zu sagen – Community Management ist für den offenen Dialog in Communities und Social Media Diensten perfekt um die Belange der Unternehmen zu wahren und langfristig die Kunden zu binden. Entscheidend dabei ist aber, dass das Unternehmen auch ein klares Statement zum offenen Dialog gibt. Manchmal muss man „weich“ sein und Fehler eingestehen um erstarkt aus der Diskussion zu gehen. Ein unzufriedener Kunde, der zum zufriedenen Kunden gemacht wird, ist die beste Werbung die man haben kann!

Workshops zu Social Media / Community Management

In der Vergangenheit hatte ich schon einige Workshops zum Thema Monetarisierung Web 2.0 und Social Media Diensten durchgeführt. Darunter waren auch einige zum Thema Community Management und wie der Onlinekundenservice aufgebaut werden sollte.

Leider habe ich die Ausweitung der Workshops nicht weiter fokussiert, was ich aber mit dem Beitrag ändern möchte. Ich werde in den kommenden Wochen einige Kapitel verschiedener Workshops die ich in der Vergangenheit gehalten habe mit der Kamera aufnehmen und veröffentlichen. Diese Kapitel werden natürlich komplett kostenlos sein, wer den kompletten Workshop sehen möchte, der kann dies auch erstmal nur Live machen. Grund hierfür sind einige Praxisaktivitäten die Vor Ort auch durchgeführt werden….

Wer Interesse hat kann sich natürlich gerne sofort melden, ansonsten einfach abwarten auf die ersten Videos. Die Erstellung der Videos geht schnell aber die Überarbeitung wird einiges an Zeit kosten, deshalb bitte nicht vor März damit rechnen.

Wenn doch Interesse daran besteht die kompletten Workshops Online zu sehen, dann einfach kurze Info in den Kommentaren, werde mir dann ein wenig was ausdenken.

Die goldenen 4 Regeln des SMO?

Inzwischen ist auch Social Media Optimization in der Blogosphere angekommen und es wird fleißig geschrieben. Einer der sehr aktiv das geschehen verfolgt ist dabei Stefan Johne auf seinem Blog. In seinem Post beschreibt er einige Punkte die ich aber eher als Irrtum halte.

„Social News & Bookmark Seiten sind total uninteressant zum stumpfen bewerben von kommerziellen Seiten und Shops. Diese Bookmarks werden bei uns wie gesagt eh sofort gelöscht. Aber Du kannst Dich ja auch korrekt verhalten und trotzdem SEO / SMO betreiben“

Sicherlicht macht es keinen Sinn in Deutschland Social Newsseiten so viel Zeit zu würdigen, wenn es um Userzahlen geht. Die Seiten allen voran Yigg.de bringen nicht genügend Nutzer auf die Webseite. Dies kann man glücklicherweise von Shortnews nicht behaupten. Besonders die PR Portale (welche ich auch unter Social News einbeziehen würde) sind für die Online PR inzwischen sehr wichtig geworden, da sich dort auch Redakteure aufhalten. Deshalb gehört die Verbreitung von Inhalten über diese Schiene immer noch zu einem wichtigen Faktor. Sicher macht es keinen Sinn hier zu versuchen jede News auf die Startseite zu bringen (besonders Faken sollte hier unterlassen werden) – aber einstellen sollte man Sie schon.

Was Bookmark Dienste angeht, so können außer den beiden großen Seiten del.ico.us und Mister Wong alle anderen vergessen werden. Die Seite sollte dort einmal mit den richtigen Tags abgespeichert werden, damit diese hinterlegt sind für die anderen User. Ansonsten sollte man dort keine Zeit verschwenden.

So kommen wir jetzt zu den Regeln:

  • „Beteilige Dich an der Community, informiere Dich über Gepflogenheiten und Regeln auf der Plattform“
  • „Erstelle Inhalte gezielt zum Zweck diese auf Social News/Bookmark Seiten und in Blogs zu verlinken“
  • „Keine Fakes! Das gilt sowohl für Mehrfach-Accounts als auch für den Stil Deiner Beiträge. Bookmarks a la “Hier habe ich eine wirklich interessante Seite gefunden” bewirken das genaue Gegenteil vom Gewünschten. Mal ehrlich: So blöd darauf reinzufallen ist fast niemand, schon gar nicht die Besucher von Social News Seiten“
  • „Trage nicht nur Deine Projekte ein, sondern sammle auch aktiv andere interessante Links, bookmarke Deine eigenen Quellen etc.“

Nette Tipps, aber damit gewinnt man noch lange keinen Blumentopf. Entscheidend für eine SMO Kampagne ist zu aller erst die Person die diese durchführt. Ohne einen „Netzwerker“ (so nenne ich die Gattung einfach) bringt keine Kampagne etwas. Eine ideale Mischung ist ein Community Manager mit redaktioneller Erfahrung. Kommen wir zu den ersten Schritten:

  1. Als Netzwerker bist du in vielen Netzwerken sowieso schon unterwegs und hast eine Community rund um dich aufgebaut mit Kontakten. (optimalerweise mit Kontakten und Personen die du auch wirklich kennst) Es bringt nichts einfach nur Freunde/Kontakte zu sammeln, diese müssen auch bei Laune gehalten werden. 
  2. Eine SMO Kampagne benötigt am Anfang eine genaue Analyse. Wo ist die Zielgruppe zu finden? Gibt es schon Foren, Communities oder Gruppen in denen über das Produkt/Thema etc. gesprochen wird? Gibt es zu diesen Themen schon Multiplikatoren? Entscheidend für eine erfolgreiche Kampagne ist auch eine Zielsetzung was die Kampagne eigentlich bringen soll. Viele wollen einfach eine SMO Kampagne buchen ohne zu wissen was das Ziel sein soll – einfach weil es gerade einen Hype um das Thema gibt
  3. Content Management: Ob Beiträge im Blog, in Communities oder einfach nur Twitterbeiträge – hierzu sollte eine genaue Planung durchgeführt werden und der Content für 1 Woche bis 2 Wochen schon fertig sein. Wieso? Einfach da das Community Management die erste Zeit am meisten Einsatz erfordert und man kaum wirklich Zeit zum Content erstellen hat. Dies als kleiner Tipp für Personen die das erste Mal eine Kampagne durchführen. Sicher es gibt auch Content der als Reaktion erstellt wird, aber alles was fest eingeplant ist sollte vorab erstellt werden. 
  4. Community Management: Wohl der schwerste Part in der ganzen Kampagne. Denn es gibt hier wie auch im SEO die „gute und die böse der Macht“. Faken was das Zeug hält bringt vielleicht einen kurzfristigen Erfolg – aber wird langfristig in einigen Fällen aufgedeckt und dann schwindet die Reputation des Unternehmens ungemein. In Amerika ist aber diese Art sehr verbreitet und wird von einigen wenigen Dienstleister auf sehr hohem Niveau durchgeführt. Diese Art von Community Management sollte im besten Fall gar nicht vorkommen. Offenes Community Management ist für Unternehmen bis dato eine echte Hürde, denn hier müssen Fehler auch offen in Communities diskutiert werden. Wirkliches und nachhaltiges Community Management ist nicht einfach und sollte nicht zu locker genommen werden, selbst nach jahrelanger Erfahrung kann es zu kritischen Situationen kommen die gemeistert werden müssen. 
  5. Auswertung und Optimierung: Jede Kampagne muss am Ende des Tages auch ausgewertet werden – danach geht es an die Optimierung. Was hat welchen Effekt und wie kann dieser verstärkt werden etc.

Als Regeln und Schritte würde ich deshalb immer sehen:

  • Netzwerken (schon vor der Kampagne)
  • Analyse
  • Content Erstellung
  • Community Management
  • Auswertung und Optimierung

Wo ist der Community Manager angesiedelt?

Die englischsprachige Seite OpenLogic philosophiert darüber nach in welcher Abteilung der Community Manager zu Hause ist. Zur Auswahl steht neben dem Support auch die Marketingabteilung. Sales und Co werden von vornherein abgeschrieben, da alleine die Zielsetzung komplett anders ist. Als Fazit kommt der doch relativ kurze Artikel auf die Antwort, dass Community Manager in der Support Abteilung heimisch ist, da die Kommunikation des Marketings meist nur in eine Richtung durchgeführt wird.

Ich sehe dies ein wenig differenzierter. Auch die Marketingabteilung ist angewiesen auf den Dialog mit den Kunden wie aber auch der Nutzung von Communities für verschiedene Aktivitäten. Diese Arbeit sollte keinesfalls von einem normalen Marketingmitarbeiter durchgeführt werden, da er kaum wissen kann wie optimal mit Communities kommuniziert wird.

In vielen Unternehmen ist der Community Manager aktuell noch in der Supportabteilung angesiedelt, was durchaus verständlich ist. Support spricht mit dem Kunden – aber und das ist wichtig nur auf Anfrage des Kunden hin.

Die Erstaktivität der Abteilungen bildlich dargestellt:

Wie im Bild zu erkennen ist agiert das Marketing, während der Support auf den Kunden reagiert.
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Der Community Manager hat aber beide Funktionen und nutzt beide Instrumente für seine tägliche Arbeit. Heißt er agiert aber reagiert im Bezug auf den Kunden und die Produkte. Somit kann er rein formell in einer der beiden Abteilungen positioniert sein, aber und das ist entscheidend, er ist aktiv in beiden Bereichen. Community Manager sind im Endeffekt „Zwitter“ was Abteilungen angeht. Das sollte auch beim Aufbau der Position bedacht werden, denn ohne die nötige Unterstützung der beiden Bereiche kann keine gute Arbeit geleistet werden.

PS: Das gilt auch für das Budget. In eigenen Unternehmen muss dem Bereich Community Management ein Budget zur Verfügung gestellt werden (welches natürlich in Absprach mit den beiden Abteilungen genutzt wird).

Gründung eines Bundesverbandes Community Management

Endlich ist es soweit das sich etwas an der Community Management Front tut. Tom Noeding (Xing Link) seines Zeichens einer der deutschen Experten auf dem Gebiet des Community Managements hat sich zur Aufgabe gestellt einen Bundesverband Community Management (kurz BVCM) zu gründen.

Hört sich nicht so spektakulär an als es ist – denn bis dato gibt es für angehende Community Manager oder für praktizierende Manager noch keine Anlaufstelle oder Ansprechpartner um sich z.B. weiterzubilden. Das könnte mit dem BVCM endlich der Vergangenheit angehören.

Community Manager sollten sich deshalb einfach in der gleichnamigen XING Gruppe (www.xing.com/net/bvcm) anmelden.

PS: Werde natürlich auch aktiv in der Gruppe sein und versuchen Tom etwas unter die Arme zu greifen (wenn das überhaupt möglich ist). Jedenfalls beide Daumen hoch!

Weiterer Bericht über die Gründung: Community-Management Blog

Wert einer Social Community

Seit dem ersten Artikel hat sich eine Menge getan und es wurden unzählige Gespräche zu der Thematik geführt. Inzwischen bin ich wesentlich weiter, aber ein kurzes Zwischenergebnis will ich doch zeigen. Der Stand dieser Formel ist aber schon fast einen Monat alt. Hoffe in 2-3 Wochen kann ich konkrete Ergebnisse liefern und den Wert eines Social Networks in der Praxis aufzeigen.

Die Faktoren die in die Bewertung einfließen.

  • Aktivität (wobei der Umsatz durch die Aktivität anders bewehrtet wird)
  • Nutzerzahl
  • Zielgruppe
  • Reichweite des Portals/Community

Aktivität(Aktivität+Aktivität die zum Umsatz führt*x)/Nutzerzahl*(Zielgruppe+Reichweite)= Wert der Community

Kurz zu den damaligen Gedanken der Formel.


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VoIPWetter startet

VoIPWetter ist das nützliche, kostenlose Messtool zum Ermitteln der VoIP Fähigkeit Ihres Internetanschlusses
Endlich ist es soweit, eines der vielen Projekte an denen Eikyo gerade fleißig mitarbeitet geht in die Veröffentlichung. VoIP-Interessierte können kostenlos testen, ob ihre Internetverbindung für Voice-over-IP ausreicht. Dazu wurde speziell ein Gratistool erstellt welches unter www.voipwetter.de zum Download bereit stellt.

Eikyo ist hierbei für das Community & Content Management zuständig und wird zukünftig versuchen auf Fragen die rund um das Thema VoIP aufkommen passende Antworten zu finden.

Community Manager heute: der Vermarkter

Ohne Vermarktung der Communities verschwinden diese meist genauso schnell wie sie aufgetaucht sind. Deshalb muss der Community Manager auch über Marketing Hintergrund verfügen und genau wissen wie er User für das Portal gewinnen kann. Dabei muss er aber in zwei Stoßrichtungen arbeiten:

  1. Vermarktung um neue User zu generieren (Community Building)
  2. Vermarktung des Portals (Monetarisierung)


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Vermarktung im eSport: Videos & Podcasts

Vor einiger Zeit wurden die Themen Affiliate und normale Bannerwerbung genauer beschrieben, heute kommen wir zu zusätzlichen möglichen Einnahmen. Über das zahlreiche Feedback habe ich die Information erhalten, dass ich wesentlich kritischer damit umgehen muss – schließlich sollen die Nutzer nicht genervt werden von der Werbung. Dazu gibt es aber am Ende der Serie zum Thema eSport & Online Marketing aber noch einen Artikel der sich ausschließlich um „Werbung nervt“ dreht.

Geld verdienen mit Videos und Podcasts?


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