Social Media Guidelines in Unternehmen

Social Media Dienste sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die meisten Personen nutzen diese nicht nur in ihrer Freizeit sondern auch während den Arbeitszeiten. Man schreibt relativ schnell eine Twitter/Facebook Nachricht… Was vielen dabei nicht bewusst ist, dass in der heutigen digitalen Welt der Einzelne nicht nur als Privatperson agiert, sondern auch gleichzeitig als Mitarbeiter eines Unternehmens kommuniziert. Es kann passieren dass man dadurch absichtlich oder unabsichtlich als Repräsentant bzw. Sprecher des Unternehmens gesehen wird.

Alleine aus diesem Grund müssen sich Unternehmen heute Gedanken machen wie die Nutzung von Social Media Diensten dem Unternehmen helfen aber auch schaden kann. Eine der Gründe wieso es für jedes Unternehmen sinnvoll ist klare Richtlinien aufzustellen und diese auch jedem Mitarbeiter mitzugeben.

Ich habe in den beiden Jahren schon einige Guidelines entwickelt und kann definitiv sagen, dass diese immer wieder für das einzelne Unternehmen angepasst werden müssen. Es ist eben verschieden wie das Unternehmen nach Außen diese Dienste nutzen oder eben nicht nutzen möchte. Entscheidend bei der Entwicklung der Guidelines ist:

  • Lassen Sie die Mitarbeiter mit an den Guidelines arbeiten. Einfach welche festsetzen funktioniert in den seltensten Fällen
  • Klare Richtlinien die keinen Interpretationsspielraum zulassen. Was ist erlaubt und was nicht?
  • Auch Bezug auf die Arbeitszeit nehmen – erlaubt/nicht erlaubt und wie viel Zeit des Tages
  • Bei offenen Fragen und Problemen einen direkten Ansprechpartner haben der sich mit der Thematik auseinander setzt.

Wer sich mit dem Thema gerade beschäftigt oder gerade plant selbst Social Media Guidelines zu erstellen, dem ist das PDF „Social Media Guidelines im Unternehmen“ ans Herz gelegt. Es zeigt klar auf welche Punkte beachtet und definiert werden müssen bei der Erstellung von Guidelines.

PS: In den kommenden Tagen veröffentliche ich auch meine eigene Vorlage.

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Dialog nötig im Web 2.0?

Es gab in den letzten Tagen und Wochen eine Diskussion darüber, ob wirklich ein Dialog nötig ist, um eine erfolgreiche Social Media Strategie zu fahren. Die These eines Blogs war: „Es braucht keinen (direkten) Dialog, um erfolgreich als Unternehmen über Social Media zu kommunizieren.“

Wenn man sich einige erfolgreiche Accounts im Social Web anschaut, wie den Lufthansa Twitter Account oder die Real Madrid Facebook Fanpage, dann könnte man diesem Zitat vielleicht sogar recht geben. Oder vielleicht doch nicht?

Meiner Meinung nach können Unternehmen verschiedene Strategien innerhalb Social Media Dienste fahren.

Möglichkeit 1: Social Media als weiteren Informationskanal

Das Unternehmen nutzt Social Media Dienste nur als weiteren Informationskanal. Das ist zwar der grundsätzlichen Idee hinter dem Web 2.0 etwas entgegengesetzt, aber kann bei bestimmten Dienstleistungen durchaus funktionieren, z.B. für spezielle Angebote (macht DELL in Amerika) oder als RSS Feed (Spiegel Twitter Accounts).

Dieser Weg sollte nur beschritten werden, wenn bestimmte Kanäle wie Twitter und Co im Einsatz sind und als „one-way“ Kanal aufgebaut werden sollen. Dies passt aber nicht für alle Unternehmen und Ansätze. Als Verlag z.B. oder als Unternehmen mit Direktvertrieb zum Kunden kann es Sinn machen. Als Presseabteilung eines Unternehmens sollte diese Strategie nicht durchgeführt werden, denn da werden definitiv Diskussionen aufkommen! Außerdem wo entsteht dabei die Kundenbindung?

Möglichkeit 2: Social Media als Infokanal mit Dialog über positive gestimmte Kunden

Das Unternehmen nutzt für den Dialog so genannte Repräsentanten aus der Community. Damit sind Personen gemeint, die positiv gegenüber dem Produkt oder dem Unternehmen gestimmt sind und sowieso schon Social Media Dienste nutzen. Diese werden direkt vom Unternehmen mit zusätzlichen Informationen bedient. Im Endeffekt werden „Fanboys“ aufgebaut, welche die Dialoge in die Richtung des Unternehmens beeinflussen können. Man nimmt somit indirekt an den Dialogen teil.

Funktioniert im Community Management Bereich schon seit Jahren, denn man kann nicht überall sein, wo über das Produkt oder das Unternehmen diskutiert und berichtet wird. Große Unternehmen und Sportvereine könnten so ihren Dialog (indirekten) innerhalb von Social Media Diensten aufbauen.


Möglichkeit 3: Social Media als Dialogkanal

Das Unternehmen nutzt Social Media Dienste direkt als Dialogkanal, um mit den Usern in Verbindung zu treten. Diesen Nutzer zu informieren und offene Fragen oder Anregungen zu diskutieren. Aus diesem Dialog dann die nötigen Schlüsse für das Unternehmen und die Produktpalette ziehen.

Dieser Weg ist der Königsweg und nicht nur die Kür. Nur dieser Weg wird langfristig Erfolg versprechen und eine langfristige Bindung der Nutzer und Kunden garantieren.

Fazit

Ist ein Dialog nötig? Ja. Ansonsten hat man die Intention im Web 2.0 einfach nicht verstanden. Ohne einen sinnvollen Dialog wird langfristig nicht das erreicht, was das Web 2.0 ausmacht. Eine Erhöhung der Kundenbindung und damit auch die Möglichkeit der Steigerung an Kunden. Die optimale Strategie ist eine Mischung aus 2 und 3, denn man sollte auch hin und wieder als Unternehmen Stellung beziehen und „Gesicht“ zeigen. Dann funktioniert es auch mit dem Web 2.0 ;)

Social Media Dienste als reine Informationskanäle zu nutzen, ist für ganz wenige Personen und Unternehmen sicherlich interessant, aber es passt nur in einzelnen Bereichen. Z.B. als zusätzlicher Servicekanal, welcher etwas Spezielles anbietet. Ansonsten sollte man die Finger davon lassen.

Meine These also: Social Media ohne Dialog bringt außer einem weiteren Kanal nichts. Wirkliche Kundenbindung kann man nur durch einen offenen Dialog schaffen und gestalten!

Zweite Social Media Show

Schon letzte Woche am Donnerstag ging die zweite Social Media Show von mir bei radio4seo.de auf Sendung. Eigentlich mit einer Woche Verspätung, da sich die Jungs vom neuen Format SEO House dazwischengeschoben haben. Das Hauptthema der Show bewegte wohl die komplette Medienlandschaft: Facebook. Dabei ging es erst um die Unterschiede zwischen Groupes und Fanpages, wie man eine Fanpage personalisiert und auf was bei Applikationen geachtet werden muss.

Hoffe euch gefällt die zweite Sendung mindestens genauso gut wie die Erste. Viel Spaß beim anhören.

Link zum Podcast

Verkäufe ankurbeln mit einer “guten Geschichte”

Fake Beiträge gehen relativ oft nach hinten los. Belkin und Co wissen da ganz gut Bescheid. Eine andere Möglichkeit ist es durch eine Geschichte (meistens ein Fake, aber hin und wieder einfach ein Nutzer der Schabernack treibt) die Diskussion und die Bewertungen zu erhöhen. Wie dies wirklich auf kreative Weiße klappen kann, zeigen zwei Beispiele. Die Bewertungen haben das Produkt maßlos auf die Schippe genommen und haben dadurch eine Eigendynamik entwickelt.

Das aktuelle Beispiel ist das „Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant“ welches bei Amazon vertrieben wird. Mit einem unglaublich stolzen Preis von 651,20 € ist das Messer wirklich nur etwas für ganz wenige Liebhaber. Jedenfalls denkt man das im ersten Moment. Meine persönliche Meinung zu dem Produkt ist, ganz teurer Müll. Aber durch die Beiträge von vielen (über 250) Leuten konnte es das Messer sogar in die Top1000 der „Sport & Freizeit“ Charts steigen. Heißt es wurde doch einige Male verkauft…

Angefangen hat es schon mit einem Beitrag im Mai, aber richtig Fahrt aufgenommen hat es erst im Dezember 2009. Der Beitrag der es in wenigen Worten am besten beschreibt: „Mit dem Teil wird sogar Mc Gyver eifersüchtig. Und Chuck Norris kann gleich einpacken, den brenn ich mit der Superlupe weg.

Dass durch lustige Bewertungen ein Hype um das Produkt aufgebaut werden kann und die Verkaufszahlen signifikant steigen zeigen viele Beispiele. Das Beste darunter ist wohl das „Mountain Three Wolf Shirt“.

Mit dem Shirt würde sich wohl kaum jemand ernsthaft auf die Straße trauen. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt als eine Bewertung gepostet wurde, dass alle Frauen auf das Shirt stehen. Unglaubliche Geschichten passierten nur weil die Leute das Shirt anhatten… Kurzes Beispiel:

I arrived at Wal-mart, mounted my courtesy-scooter (walking is such a drag!) sitting side saddle so that my wolves would show. While I was browsing tube socks, I could hear aroused asthmatic breathing behind me. I turned around to see a slightly sweaty dream in sweatpants and flip-flops standing there. She told me she liked the wolves on my shirt, I told her I wanted to howl at her moon. She offered me a swig from her mountain dew, and I drove my scooter, with her shuffling along side out the door and into the rest of our lives. Thank you wolf shirt.“

Ende oder Anfang vom Lied ist die Charts Platzierung von Amazon bei der Kleidung. Unangefochten seit einiger Zeit auf Platz 1!

Das Fazit ist relativ einfach. Eine gute Geschichte kann durch eine sinnvolle Verbreitung und einen Dialog einen so großen „Buzz“ erzeugen, dass die Verkaufszahlen explodieren. Dabei geht es auch weniger um die Qualität oder Aussehen des Produktes selbst, sondern den Aufbau eines Kultstatus.

Ich werde endlich ZWEI!

Heute vor genau zwei Jahren erblickte der kleine aber Feine Eikyo Blog das Licht der Welt. Anfangs nur als Blog gedacht, welcher über aktuelle Themen berichtet, wurde er innerhalb kurzer Zeit zum Fachblog rund um die Themen Community Management, Social Media Optimization und die Monetarisierung von Social Media Diensten.

Während dieser beiden Jahre kann der Blog auf mehr als 300 Artikel, 750 Kommentare und über 65.000 Besucher zurückblicken. Wir (der Blog und ich) bedanken uns deshalb bei allen Lesern und Feedabonnenten recht herzlich und wünschen uns auch im neuen Lebensjahr noch viele spannende Diskussionen und interessierte Leser.

Neben dem Blog wurden auch zwei eBooks veröffentlicht (jedes Jahr eines eben), welche insgesamt über 50.000 Leser begeistern konnte. Darauf kann man wirklich sehr Stolz sein, auch wenn SMO in Deutschland inzwischen in die Jahre gekommen ist.

Da ich gerne jedem Leser mit einem Stück Torte danken möchte, aber dies leider nicht möglich ist. Biete ich dieses Jahr eine kleine aber feine Aktion an: unter den Kommentaren werden in den kommenden Tagen (heißt bis nächste Woche Mittwoch) drei Personen ausgelobt, welche dann eine Torte zugeschickt bekommen. Schreibt dafür einfach einen kurzen Kommentar über den Blog: Was findet ihr gut? Schlecht? Was wünscht ihr euch? Vielleicht auch einfach nur Glückwunsche… was auch immer!

So wir werden den Abend mit einem Glas Wein ausklingen lassen… wobei man mit zwei eigentlich noch kein Glas Wein bekommt. Heute machen wir eine Ausnahme!

Vielen Dank liebe Leser

Viele Unternehmer sehen Social Media kritisch

Wie die aktuelle Studie „Social Media Company Monitor 2009“ aufzeigt, werden über die Hälfte der Unternehmen keine Aktivitäten in Social Media Diensten durchführen. 20% gaveb davon schon mal etwas gehört aber wissen nicht genau was dahinter steckt. Die 350 Führungskräfte sehen auch meist (und zwar 25% davon) den IT-Admin als Social Media Menschen an.

Irgendwie schockiert dieses Ergebnis doch ungemein – inzwischen sollten die meisten ein wenig was von Facebook, StudiVZ und Twitter mitbekommen haben. Außerdem sollten sich die meisten Unternehmen die im B2C Sektor tätig sind Gedanken dazu machen – wieso? Weil über ihre Produkte und Dienstleistungen schon seit Urzeiten diskutiert wird. Die Chancen und Möglichkeiten aber auch die Risiken keiner Aktivitäten werden meist stark unterschätzt…. Schade.

Ehrlich gesagt habe ich aber dafür keine Studie benötigt, denn aus dem Alltag und den Gesprächen mit zig Personen aus dem nicht IT/Internetfeld bestätigen diese Kennzahlen leider allzu deutlich.

PS: Aber selbst Unternehmen die sich dem Thema geöffnet haben machen sich meist zu wenig Gedanken über ihr Engagement und die Wirkung dessen.

Wer die Studie lesen möchte muss sich anmelden!

Quelle: t3n

Social Media Revolution Video

Sehr gut gemachtes Video zum Thema Social Media, mit einigen spannenden Zahlen. Anschauen lohnt sich definitiv.

Kommentare der Woche I

In der letzten Woche wurden einige Themen aufgegriffen die ich spannend finde – zum Beispiel sind die PR Manager gerade auf einem Feldzug um verlorenes Terrain wieder gut zu machen.

Der Sympra Blog berichtet: „PR Profis kann die Zukunft gehören.

Oder eben auch nicht. Denn klassische PR Arbeit in Verbindung mit richtigen Ambitionen im Web 2.0 und auf Social Media Diensten funktioniert nur bedingt. Man kann meiner Meinung nicht Wein predigen (in der GI/SI) und dann auf Wasser im Social Web umschwenken. Deshalb glaube ich sollten PR Manager dies nicht selbst machen, sondern eben Profis wie Social Media Manager (ja es gibt so etwas) oder Community Manager ran lassen. Sorry aber es gibt in Deutschland einfach selten PR Manager die wirklich diesen Schwenk verstehen und durchführen können. Die wenigen sind an wenigen Fingern abzuzählen.

Kommentar des Community Management Blogs zum WiWo Artikel „Die Macht der Kontakte“

Was soll ich zum WiWo Artikel noch sagen? An sich nett gemeint, aber die Studien und die dazugehörigen Schlussfolgerungen sind meiner Meinung nicht sonderlich grandios. Kleines Beispiel gefällig? Es wird aus einer „Studie“ diese Statistik benutzt: “Gen Y workers spend an average of 10.6 hours a day accessing social networking sites, news Web sites, blogs, Internet forums, and multimedia sharing Web sites, versus 5.6 hours reported by Boomers.“ 10,6 Stunden? Da muss man kein Experte sein um das mit einer gehörigen Portion Skepsis zu sehen.

So das waren auch meine zwei wichtigsten Kommentare zu Artikeln diese Woche. Vielen Dank auch an das Feedback zu meinen Artikeln in der XING BVCM Gruppe und auf dem Blog. Das Feedback wird in die nächsten Arbeiten einfließen.

Social Media Marketing Leitfaden der Bitkom

Finde in den meisten Fällen ziemlich interessante Sachen in Leitfaden oder Artikeln der Bitkom – in diesem Fall aber leider nicht. Die Bitkom hat den Leitfaden Social Media Marketing veröffentlicht mit dem Beispiel Projektwerk. Die Plattform und den Blog finde ich nebenbei durchaus gelungen. Auch der Leitfaden ist für Laien interessant.

Das Unternehmen Projektwerk zeigt in diesem Dokument einige Aktivitäten in Social Media Diensten welche durchgeführt werden. Grundsätzlich kann man hier kaum etwas Negatives sagen…. Bis ja bis auf einmal solche Sätze dabei stehen: „Die Betreuung der Gruppe gestaltet sich relativ auf¬wändig, da ständig neue Themen recherchiert werden müssen und Diskussionen angeregt und geleitet werden sollten, um so die Gruppenmitglieder aktiv bei den für sie relevanten Themen miteinzubeziehen. Wenn man sich als Experte in einem bestimmten Bereich zu positionieren sucht, ist eine Gruppe sicher eine gute Möglichkeit dafür.“(Seite 12)

Hat es einen Grund wieso die Themenanzahl nicht mehr auf dem Screenshot der Gruppe ist? Wahrscheinlich denn insgesamt wurden seit Anfang des Jahres genau 12 Themen mit insgesamt: 49 Beiträgen veröffentlicht. So aufwändig kann das dann doch nicht durchgeführt sein…. Finde es schade wenn Rückblicke bei Social Media Kampagnen so beschrieben werden und nur sich nur teilweise auf die Fakten stützen. Nebenbei hier der Link zur Gruppe.

Trotzdem finde ich es spannend eine Social Media Kampagne näher zu beschreiben und werde mich die Tage mal an ein Beispiel zu der aktuellen Kampagne eines  “Telekommunikationsunternehmen unseres Herzens” machen.

Monetarisierung wird vernachlässigt

Schon seit einigen Monaten angekündigt wird es aber diesen Monat endlich soweit sein – die Studie + eBook zu Monetarisierung bei deutschen Anbietern von Social Media Diensten wird veröffentlicht. Gerade bin ich an den letzten Seiten (Änderungen gab es Dutzende) des PDFs welches wie auch das Social Media Optimization eBook kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Eines ist während der Krise ganz klar sichtbar geworden, die meisten Dienste haben das Monetarisieren stark vernachlässigt und schaffen es auch heute noch nicht, neue Wege zu gehen. Wieso das so ist wird mir wohl ein Rätsel bleiben, schließlich ist es einer der entscheidenden Punkte für den langfristigen Erfolg und die Erhaltung eines Dienstes. Ausnahmen sind Dienste die von einer Institution gegründet werden welche schon über genügend Mitglieder verfügen – hier das Beispiel evangelisch.de welches bald an den Start geht.

Wenn ich mir die hundert befragten Dienste anschaue, so ist dieses Jahr leider noch nicht sonderlich viel mit diesem Thema passiert, was mich durchaus erstaunt. Schließlich habe ich mit fast jedem Unternehmen genauer gesprochen und die ein oder andere interessante Information über zukünftige Herangehensweisen erfahren.

So dies nur so am Rande – ab morgen wird der normale Blogbetrieb wieder aufgenommen…