Monatsarchiv für August 2008

 
 

Youtube und die Monetarisierung

Beim Start der Aktion dachte ich StudiVZ wäre der härteste Brocken aber irgendwie habe ich da wohl Youtube vergessen. Die Jungs versuchen inzwischen durch astronomisch hohe Anzeigenpreise (FullScreen-Banner soll angeblich 200.000$ am Tag kosten laut GoogleWatchBlog) schwarze Zahlen zu schreiben. Ob sich da viele Werbetreibende finden werden?

Bevor es zur Monetarisierung geht sollten die Vorraussetzungen definiert werden.

  1. Werbung muss vorab bei jedem Video vom Rechte-Inhaber freigeschaltet werden (deshalb gibt es auch nur eine handvoll Videos in denen Werbung geschaltet werden kann). Der Grund ist das Youtube Klagen fürchtet.
  2. Youtube hat eine große Userbasis die aber rein auf Content fixiert ist.

Führ mich zum Schotter!

Ja man könnte auch mit Youtube ein wenig Geld verdienen ohne die normalen User zu vergraulen.

Video on Demand

Einfach Video on Demand Angebote wie Serien, Filme oder sonstigen Content auf Youtube anbieten gegen einen bestimmten Obolus. Vorteilhaft wäre besonders der Umstand, dass Trailer zu den meisten Filmen sowieso schon auf dem Portal zu finden sind und somit eine direkte Verlinkung möglich wäre. Sind wir ehrlich: Wir würden ja Video on Demand nutzen wenn es endlich mal einen gescheiten Anbieter geben würde…Interessant außerdem das Youtube das Video in verschiedenen Sprachen anbieten könnte. Gibt viele Leute in .de die gerne die Originalfassung schauen.

Channels

Bis dato wurden Youtube Channel auch teilweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese könnten wesentlich besser vermarktet werden um zusätzliche Kunden an Land zu ziehen. Besonders das viele Unternehmen ihre Videos aus Marketing Gründen auf das Portal stellen. Wieso nicht mal ein wenig Geld mit geschäftlichen Nutzern verdienen?

Streaming auf anderen Webseiten

Streaming von Videos kostet auch in der heutigen Web 2.0 Welt Geld. Deshalb gibt es auch Dienstleister die Streaming von Videos zu gewissen Preisen für Unternehmen anbieten. Youtube hat sogar einen Player welcher relativ einfach umgestaltet werden kann (White Label Lösung) um im Streamingmarkt zusätzlich Geld zu verdienen

Werbevideos

Es gibt unzählige Werbevideos auf Youtube welche von den Firmen eingestellt werden – hier könnte durchaus eine weitere Monetarisierung stattfinden. Die Firmen müssen ein wenig Geld zahlen, dass sie der Maße der User Videos zeigen dürfen. Vielleicht sogar eine Flatfee (Premiumaccount) damit die Unternehmen so viele Videos einstellen dürfen wie Sie wollen.

Vermarktung der Videos im Fernsehbereich

Fernsehender sind auf Inhalte oft angewiesen, welche von Agenturen und Anbietern nicht abgedeckt werden können z.B. bei Nachrichten, aber auch bei Sendungen die über Witziges etc. berichten. Hier könnte Youtube als Vermarkter auftreten und Videos (in Absprache mit den Rechtinhabern) an Fernsehsender verkaufen etc.

YoutubeTV

Eine eigene Sendung aufgebauen mit Content von Youtube. Zum könnte hier zusätzlich Geld verdient werden durch die Unterbringung von bezahltem Content – zum anderen könnte die Sendung an normale TV Sender lizenziert werden.

Videos als DVD anbieten

Es gibt immer noch Personen die lieber eine DVD in der Hand halten – einfach die Youtube Videos aussuchen und diese werden von einem Dienstleister mit Cover etc. auf eine DVD gebrannt und an den Kunden geschickt. Besonders interessant beim Thema „Privatstreaming“.

Privatstreaming

Es gibt Videos welche man zwar seinen Bekannten zeigen möchte, aber dem Rest der Welt nicht. Z.B. sind in Amerika Dienste sehr populär in denen Familienfeiern nur an ausgewählte Personen (erhalten eine Email) gestreamt werden. Die Inhalte sind dabei Taufen, Hochzeiten usw. Viele Angehörige können oft nicht kommen und schauen sich deshalb gerne die Videos an und bestellen auch die DVD. Bestimmte Lizenzkosten um diesen Dienst zu nutzen… Wichtig hierbei ist, dass es keine Limitierung bei der Länge des Videos geben sollte.

Fazit

Das sind die ersten Gedanken zur sinnvollen Monetarisierung von Youtube. Wieso nicht Wege gehen die die vorhandenen User nicht nerven wie Werbung. Besonders das Thema Streaming kann relativ schnell umgesetzt werden. Hoffe ich konnte einige interessante Beispiele zur alternativen Monetarisierung abgeben.

SMO eBook im t3n Magazin

Cover des T3N Magazins September

Heute flatterte das t3n Magazin in den Postkasten in dem mein eBook „Social Media Optimization in Deutschland“ auf der Heft-CD zu finden ist.

Mit viel Stolz habe ich mir daraufhin das Magazin genauer angeschaut und muss wirklich sagen, dass es mir sehr gefällt (auch wenn TYPO3 nicht so mein Thema ist). Die Themen sind insgesamt ausgewogen und für jeden der im Bereich Web 2.0 unterwegs ist, ist das Magazin meiner Meinung ein Muss.

Neben der Heft CD selbst findet das eBook eine kurze Erwähnung auf Seite 9 des aktuellen Magazins.

Monetarisierung von StudiVZ – erste Gedanken

Starten wir doch gleich mit dem härtesten Brocken um das Thema „Einnahmen bei Communities“ anzugehen. Ziel von StudiVZ ist laut eigenen Angaben profitabel zu werden. Um es kurz zu halten – derzeit wird das Ziel bei weitem nicht erreicht, obwohl inzwischen fleißig Werbung gebucht wird.

Wieso gerade StudiVZ?
Zum einen hat StudiVZ eine direkte Zielgruppe die mit den Angeboten und Dienstleistungen angesprochen werden kann. Heißt eine sinnvolle Vermarktung kann ohne großen Streuverlust gestartet werden. Dies wäre bei meinVZ und Co nicht so ohne weiteres möglich.

Welche Möglichkeiten werden aktuell ausgeschöpft?
Wie oben schon erwähnt wird aktuell nur Werbung als Einnahmequelle genutzt. Was natürlich zum einen den Vorteil hat, da man auf einen stark wachsenden Online Werbemarkt zurückgreifen kann, aber auch den Nachteil, dass man zu stark an die Werbetreibenden gebunden ist.

Ideen zur weiteren Monetarisierung des Portals

Zu allererst muss gesagt werden, dass diese Artikel die ersten Gedanken darstellt um weitere Einnahmen auf dem Portal zu generieren. Nicht alles was vorgeschlagen wird ist auch wirklich realisierbar, zum einen aus technischer Sicht, zum anderen aus Sicht der User.

Premiumaccounts

Oh was für ein kreativer Ansatz einfach bezahlte Accounts anzubieten! Die Kritik ist in so weit berechtigt, da Premiumaccounts nicht so funktionieren würden wie z.B. bei XING. Aber auf einem anderen Wege unter Umständen schon. StudiVZ erstellt einen „internen“ Bereich für Kurse unter denen alle Daten und Informationen rund um diesen Kurs zur Verfügung stehen. Das geht soweit, dass ehemalige Studenten aus diesen Kursen vielleicht sogar als Ansprechpartner für die Studenten fungieren. Außerdem könnte so eine Zeitleiste aufgebaut werden in der jeder Student sieht welche Themen vorher einem – zwei oder fünf Jahren im Fokus standen. Im Endeffekt geht es dabei um eine komplette Verwaltung des Studiums mit den Teilnehmern der Kurse etc.

Studienberater

Wer braucht den so etwas? Der Markt an Studienberatern wird immer größer, denn viele junge Menschen können sich nicht für ein Studium entscheiden und nehmen oft zu erst etwas was ihnen nach 1-2 Semestern keinen Spaß mehr macht. Das Geld und die Zeit sind dann „umsonst“ investiert. Vorab könnte der Studienberater helfen den richtigen Studiengang zu finden. Erspart oft Zeit und Geld… Diese Dienstleistung könnte direkt per StudiVZ angeboten und an regionale Studienberater weitergeleitet werden. Im ersten Schritt wäre StudiVZ der Vermittler. Im späteren Verlauf könnte die Dienstleistung sogar in house realisiert werden.

Marketplace

XING lässt in diesem Fall grüßen. Angebote die speziell an Studenten gerichtet sind bringen zusätzliche Einnahmen. Diese könnten sogar regional angepasst werden – ob ein Angebot für ein Konzert oder ein regionales Geschäft etc.(Affiliate)

Auslandssemester

Immer mehr Studenten gehen für 1-2 Semester ins Ausland um dort ihr Studium weiterzuführen. Wieso nicht auch hier als Vermittler und Infogeber fungieren? Es gibt viele Studenten die einige Fragen zu ihrer möglichen neuen Universität haben. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ein anderer User der Community dort schon mal für ein Semester war und kann aus seinem Erfahrungsschatz berichten.

Diplomarbeiten

Auf der Suche nach einer Diplomarbeit – um ein genaueres Bild von einem Thema zu erhalten? Vielleicht sogar Interesse die eigene alte Diplomarbeit anzubieten um ein paar € damit zu verdienen? Ein Marktplatz für Diplomarbeiten ist keine so schlechte Möglichkeit zusätzlich ein paar € zu verdienen.

Fazit

Dies wären meine ersten Gedanken um weitere Einnahmequellen zu erschließen. Wie bereits erwähnt kann und soll auch nicht alles umgesetzt werden. Aber die ein oder andere Erweiterung oder Dienstleistung würde von den Usern sicher positiv aufgenommen werden. Im Zweifel einfach mal direkt die User fragen – ein Community Manager findet sich doch im Hause StudiVZ.

PS: Ist ja auch Web 2.0 ;)

Monetarisierung von Social Media Diensten: Vorstellung der Aktion

Dem Problem der Monetarisierung müssen sich alle der Social Media Dienste stellen und lösen diesen Ansatz meist ohne eigene Ideen. Werbung soll bei den meisten auch den finanziellen Erfolg bringen um sich so lange über Wasser zu halten um von einer großen Frme aufgekauft zu werden, die sich Web 2.0 auf die Fahnen geschrieben hat.

Dieses Modell wird aber sicher nur bei den wenigsten Betreibern aufgehen und funktionieren. Die große Maße an Portalen verschwindet genauso schnell wie sie erschienen sind, denn ohne eine solide finanzielle Basis ist ein professioneller Betrieb nicht möglich.

Deshalb starte ich mit dem heutigen Post eine Aktion um den Betreibern zu helfen ihre Communities besser zu vermarkten und unabhängiger vom Werbemarkt zu sein. Falls ein Betreiber Interesse hat sein Portal von mir auf mögliche Chancen durchchecken zu lassen kann sich gerne per Email melden ( info [at] eikyo.de]. Einzige Bedingung ist ein Artikel auf meinem Blog über die Maßnahmen die ich vorgeschlagen habe.

Die Aktion läuft unter dem Namen: Neue Vermarktungswege für Social Media Dienste

Social Media Marketing in Perfektion (EA)

Wie aus einer Schwäche eine Stärke werden kann zeigt uns Publisher Electronic Arts mit Tiger Woods Golf 2009.

Kurz zu der Geschichte: Ein User stellt ein Video eines Bugs auf Youtube. Viele User amüsieren sich über Tiger Woods der auf dem Wasser steht und einen Golfball schlagen kann. Quasi der Jesus unter den Golfspielern.

Die Youtube Gemeinde hat aber ihre Rechnung ohne einen Marketing Experten von Electronic Arts gemacht, der sich gedacht hat: Eine Schwäche im Spiel kann jetzt unsere Stärker im Bezug auf Marketing in Social Media Diensten werden.

Kurze Zeit später antwortete Electronic Arts auf das Video mit einem eigens erstellten Video welches ihr hier bewundern könnt.

Fazit: Social Media Dienste offenbaren Schwächen einzelner Produkte – es liegt immer an dem Unternehmen daraus eine Stärke werden zu lassen. Für mich ist dieses Video wohl eines der besten Social Media Marketing Aktivitäten seit langem.

Gefunden auf mashable.com

Vorstellung von Hype!

Der „Hype“ auf Yigg und Co ist abgeflaut und die Realität erhält Einzug bei den meisten Seitenbetreibern. Selbst Topnews auf Yigg oder Webnews bringen nicht sonderlich viel Traffic auf die Frontpage. Je nach Thema kann es zwar 100-200 User bringen, aber das hat inzwischen Seltenheitscharakter.

Ein neues aber auch Zielgruppenspezifisches Nachrichtenportal ist Hype! welches sich auf Web, OpenSource und Co spezialisiert hat. Dazu habe ich zum ersten Mal einen kleinen Screencast erstellt um es besser vorzustellen und ein wenig was über den Effekt zu schreiben welchen es bringt. Heißt im Klartext: User.

Viel Spaß beim zuschauen – wer es im Vollbildmodus sehen will einfach auf diesen Link klicken.

Social Media Optimization Schulung als Video aufnehmen?

Hallo liebe Blogleser,
ich arbeite seit einigen Wochen an einer neuen Schulung zum Thema SMO und werde diese in wenigen Wochen zum erstem Mal vor Publikum (ist eine interne Firmenschulungen einer Online Marketing Agentur) vortragen. Ich habe mit dem Unternehmen gesprochen und die haben nichts dagegen, dass ich diese aufnehme.

Dieses Angebot lasse ich mir inzwischen seit einigen Tagen durch den Kopf gehen. Soll ich diese Schulung aufnehmen und euch per Video zur Verfügung stellen? Zum einen ist das mit Kosten verbunden (Kameramann + Schnitt), zum anderen weiß ich nicht in wie weit dies richtig rüberkommt.

Deshalb würde mich interessieren was ihr davon haltet. Wollt ihr die Schulung als Video sehen? Und wenn ja seid ihr auch bereit dafür Geld zu bezahlen? In welcher Höhe? Ich will niemanden ausbeuten, würde das Video sogar am liebsten kostenlos zur Verfügung stellen, aber ich habe durch das Video selbst einiges an Unkosten… Bitte um zahlreiche Kommentare.

Online Cash Back?

[Trigami-Review] Wer kennt die unzähligen Partnerprogramme wie Payback, DeutschlandCard und Co nicht? Meist werden die Punkte (wenn die Punkte nicht vorher verfallen) irgendwann gegen einen Gutschein eingetauscht. Aber wie oft denkt man an die Punkte und wie oft kommt es vor das man die Karten nicht bei sich hat? Außerdem bestelle ich häufig Online und bin weniger in Läden unterwegs – deshalb bringen mir diese Karten nicht sonderlich viel. PS: Den Datenschutz vergessen einige Programme ein wenig, mit ein Grund gar nicht angemeldet zu sein.

AdiCash ist eine Lösung für das Einkaufen im Internet ohne Kundenkarte. Im Endeffekt werden zwei Prozent der Einkäufe bei ausgewählten Shops (darunter Amazon und Co – insgesamt sind es über 1500 Onlineshops) direkt auf das Konto gutgeschrieben. Ab 30 € Gutschriften – was insgesamt einem Netto-Warenwert von 1500€ gleichkommt kann ausbezahlt werden.

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Community Manager heute: Der Moderator

Die Moderation ist eine Lenkung und Steuerung von Diskussionen oder sonstigen Gesprächen. Selbst im normalen Leben funktionieren bestimmte Diskussionen nicht ohne einen Moderator der die Personen ein wenig in die richtige Richtung lenkt.

Im Internet ist dieser Teil der Arbeit bei einer Community eine der Wichtigsten und gehört sicher zu den Tagesaufgaben die am meisten Zeit verschlingt. Zwar sollte ein Community Manager langfristig ein Team von Moderatoren aufbauen, trotzdem wird er einige Teile weiterhin übernehmen müssen.

Seine Aufgabe ist es zwar nicht Fragen zu beantworten oder aktiv an der Diskussion teilzunehmen (auch wenn dies die Diskussion wesentlich erleichtert, denn die User sehen, dass der Moderator diesem Thread folgt und einschreiten würde) sondern nur der Eingriff falls es erforderlich ist. Meist wenn User sich gegenseitig beleidigen, Regeln der Community missachten und brechen oder wenn unpassende Beiträge zum Thread kommen.

Welche Aufgaben übernimmt der Moderator?

Im Endeffekt überwacht und kontrolliert er viele (wenn nicht sogar alleine Beiträge) die von Usern veröffentlicht werden. Sicher kann er bei größeren Communities nicht alle lesen, dafür gibt es dann meist ein Team von Moderatoren die ihm dabei helfen. Er muss dann entscheiden in wie weit die Beiträge passend sind oder gegen die Regeln verstoßen. Je nachdem muss er dann auch Entscheidungen treffen ob der Beitrag gelöscht, verschoben oder sogar im schlimmsten Fall der User gesperrt wird.

Ein Missverständnis ist das ein Moderator selbst aktiv Beiträge schreibt und versucht Leute für die Aktivitäten zu begeistern. Das ist aber nicht seine eigentliche Aufgabe.

Was muss ein Community Manager mitbringen?

Er muss ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl und eine ruhige Art mitbringen um Probleme zwischen Usern zu lösen. Denn immer wenn etwas gelöscht wird, ist die Frage nach dem Sinn zu beantworten (User wollen wissen wieso etwas von ihnen gelöscht wird). Das kann schon sehr lange dauern, denn vielen Usern ist dermaßen langweilig, dass sie eine Diskussion darüber anfangen. Nebenbei sollte die Person auch gerne viel lesen, denn dazu wird es zwangsläufig kommen…

38 Bookmark Dienste in Deutschland

In Deutschland nutzen immer mehr Personen Bookmark Dienste um ihre Links zu speichern. Diese Liste soll einen Überblick über die aktuell aktiven Webeseiten geben auf denen man seine Favoriten speichern kann. Diese Liste wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert, deshalb schreibt einfach in die Kommentare wenn sich etwas geändert haben sollte. Irgendwie musste ich die Bookmark Dienste unterteilen und habe deshalb den PageRank genommen – werde mir für die Zukunft ein besseres Unterteilungsmodell überlegen.


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