Erklärung zu der Artikelserie: Black CM und SMO

Nach dem Beitrag zu Black Community Management & Social Media Optimziation ging zahlreiches Feedback aus unterschiedlichsten Richtungen ein. In vielerlei Hinsicht war es interessant zu erfahren was die Leute denken und wie sie reagieren. Sicher ist diese Art von Community Management nicht die feine englische Art. Einige Unternehmen (besonders auch Agenturen) gehen aber diesen Weg um bestimmte Resultate zu erzielen. Dieser Satz ist ohne jegliche Bewertung zu verstehen.

Kurz zu der Intention der Artikelserie. Ich glaube persönlich dass es für jeden Community Manager sinnvoll ist auch die andere Seite gesehen zu haben. Ob er wirklich Praxiserfahrung benötigt im Bereich „Black“ sei mal getrost dahingestellt. Für mich selbst war es eine sehr positive Erfahrung um jetzt wesentlich besser und effektiver gegen Fakeaccounts vorzugehen. Wie man diese denn mit welchen Mitteln erkennt, sind unterschiedlichster Natur. Zum einen kann man technische Lösung verwenden. Diese funktionieren aber nur effektiv wenn Sie gepaart mit persönlicher Erfahrung verbunden werden.

Persönlich sehe es genauso wie die meisten anderen CMs, dass ein nachhaltiges und ehrliches Community Management das sinnvollste für die Reputation des Unternehmens ist. Darauf zielt auch das Thema „Asymetrisches Community Management“ (oder dezentrales Community Management) mit welchem ich schon seit fast einem Jahr unterwegs bin und größere deutsche Unternehmen berate. Trotzdem halte ich die Artikelserie über „Black-Techniken“ für sinnvoll um CMs den nötigen Einblick in andere Bereiche zu liefern.

Hoffe es ist jetzt auch klarer wieso ich diese Artikelserie gestartet habe.


 
 
 

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