Unverschämte Art Traffic zu generieren im Social Web
Sehr gute Inhalte und eine sinnvolle Verbreitung über Social Media Dienste bringt meist einen ordentlichen Batzen an Traffic auf die eigene Webseite. Das immer mal wieder nach kleinen „Schlupflöchern“ gesucht wird ist nicht unbedingt neu, aber die Art ist doch sehr unverschämt.
Bei Xing kann man dank einer Funktion die letzten Besucher des Profiles anschauen. Besonders gut wenn man auch sieht von welcher Seite die Nutzer kommen. Z.B. auf der Firmenwebseite usw.
Dies machen sich inzwischen auch einige „böse Jungs“ zu nutze. Es werden vom Server auf der die Webseite läuft Hits auf die ganzen Profile durchgeführt. Die Landingpage welche damit im Profil erscheint ist im besten Falle nur mit Werbung (im idealen Fall TKP und Co) zugepflastert, es gibt auch Fälle in denen Spyware und Trojaner so verbreitet wurden. XING User schauen sich natürlich den Link genauer an, schließlich will man wissen wo sein eigenes Profil auftaucht…
Was dann passiert ist wohl jedem klar. Deshalb sollten man sich zukünftig überlegen ob man wirklich auf jeden Link klicken muss ;)






9. April 2010 um 20:05
Schon wahr, aber diese Links der Besucher eines xing-Profil sind nicht klickbar, da müsste man schon copypasten.
9. April 2010 um 20:59
Das sehe ich momentan auch dutzendweise auf meinem Profil, schon ziemlich nervig und auch dreist. Es gibt halt nichts erfolgreiches im Web, was nicht zwingend auch Spammer und Betrüger anzieht (siehe auch Twitter-Spam, Skype-Spam, “Ich-zeige-dir-wer-auf-deinem-Profil-war-Apps” auf Facebook usw.).
10. April 2010 um 17:48
Hallo Franck,
das ist auch sehr gut so bei XING. Trotzdem schauen viele Leute auf die Seiten um zu schauen was über sie dort steht.